Sonntag, 6. Januar 2013

Wenn schon keine "Nazis", dann lieber gar keine Täter

Meldungen über Bomben oder indische Studenten, die fast ihre Zunge verloren hätten, weil sie keine Lust hatten, zum Islam zu konvertieren, haben dem dauerlächelnden Bonner SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und seinen ach-so-friedlichen Moschee-Gemeinden zur Jahreswende bekanntlich eine schlechte Presse beschert. Aber da es für alles eine Lösung gibt, wurde bereits zur Wochenmitte verkündet, die Zeugenaussage des Inders würde "nicht zu seinen Verletzungen passen", man bräuchte noch einen weiteren (muslimischen?) medizinischen Sachverständigen.

Und als ob solche Geschichten nicht schon seltsam genug wären, meldet sich jetzt auch noch die Bundesanwaltschaft zu Wort: Man würde jene wenig sympathischen Mitmenschen, die am 10.12.12 eine Bombe im Bonner Hauptbahnhof deponiert haben ja leider, leider gar nicht finden - aber man "blicke und ermittele nicht nur in eine Richtung".

Kleine Meldungen am Rande, die uns deutlich sagen, wie unglücklich die "Bunte Republik Deutschland" mit Salafisten oder anderen radikalen Muslimen als Täter doch wäre. Und wenn man keine "Nazis" als Täter haben kann, dann hat man eben gar keine Täter.

1 Kommentar:

  1. "Auch den Bonner Moscheengemeinden hatte Nimptsch seine Unterstützung beim Einsatz gegen Extremismus zugesichert. Die hatten dem Sprecher des Rates der Muslime, Selim Yesilyurt, zufolge mit Entsetzen auf den Bombenanschlag reagiert. Mehmet Aksar, Vorstandsmitglied der türkischen Moscheengemeinde Ditib, betonte am Freitag: "Wir verurteilen Gewalt generell und diese Tat im Besonderen."
    Und Mohamed Haddouti von der Marokkanischen Moscheengemeinde Al Ansar in Bad Godesberg erklärte: Das Thema werde nicht nur in jeder Freitagspredigt aufgegriffen, Auch in zahlreichen Vorträgen würden die Gläubigen dafür sensibilisiert, dass Gewalt keine Lösung sei."
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/bombenfund/Keine-Spur-von-den-Taetern-article940078.html

    Der Rat der Muslime, Selim Yesilyurt, reagiert zufolge mit Entsetzen auf den Bombenanschlag und Mohamed Haddouti von der Marokkanischen Moscheengemeinde Al Ansar, sensibilisiert die Gläubigen dafür, dass Gewalt keine Lösung sei.

    Aber nur in Deutschland, wo die Kuffar noch (!) die Mehrheit stellen. Dort wo der Islam weltweit die Mehrheit hat, sind Christenmorde und Morden an Juden ganz "normal" und durch die Scharia und den Koran gedeckt.
    Allahs und seines "Propheten" liebste Beute unter den Ungläubigen, sind nun mal Christen und Juden und zu deren Tötungen sind im Koran genug Beispiele aufgeführt, deren man sich zur Rechtfertigung bedienen kann. Beleidigungen von Allah und seines "Propheten" stehen auf der Tötungsmaschinerie ganz oben.

    Da man sich aber hier als Muslim in der Minderheit befindet, muss man den Ungläubigen alles (v)erzählen, damit die glauben, dass man sich als Muslim zum GG, der Verfassung und der Rechtsstaatlichkeit der BRD bekennt, wenn der eigene Glaube in Gefahr ist.
    Deshalb muss man die muslimischen Theaterstücke "Betroffenheit und Entsetzen" den Ungläubigen vorgaukeln.

    Fatwa zu verschiedenen Arten der erlaubten Lüge im Islam

    Von dem offiziellen ägyptischen Rechtsgutachtergremium der al-Azhar zur Erstellung von Rechtsgutachten
    Rechtsgutachten-Nr.: 19876 vom 22.07.2004
    (Institut für Islamfragen, dh, 04.01.2011)
    Frage: "Wie steht der Islam zum Thema Lüge?"

    Laut dieser Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gibt es die Taqiya, das Wortspiel, die Verstellung und die Lüge, wenn der eigene Glaube an Allah und seinen "Propheten" in Gefahr ist.

    Abu ad-Darda sagte: "Wir [Muslime] lächeln Menschen an, während wir diese im Herzen [innerlich] verfluchen. Das ist die Bedeutung der Rücksichtsnahme (oder Verstellung) [arab. al-mudara]."

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5c852025159.0.html

    Sure 3:45:
    Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.

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