Mittwoch, 2. Januar 2013

Was gesagt werden muss

Eine unvollständige Zusammenstellung der denkwürdigsten Aussagen des vergangenen Jahres

"Kein Kommentar."
(der Mönchengladbacher Presse-Staatsanwalt Peter Aldenhoff nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen Sven Lau und andere Salafisten wegen der Brandstiftung vom 05.06.11 auf die Frage eines WZ-Journalisten, warum belastende Abhör-Protokolle des LfV NRW und des LKA keinen hinreichenden Tatverdacht begründet haben sollen)

"Ihre Mutmaßungen zu einer "Befangenheit" der Dezernentin, die - soweit in dem als Anlage 4 zu Ihrer Strafanzeige bezeichneten Schriftstück enthalten - zum Teil auch als ehrverletzend zu qualifizieren sind, weise ich als abwegig und haltlos zurück."
(ein Düsseldorfer Oberstaatsanwalt in einem Schreiben vom 13.02.12, in dem der Strafantrag eines Mönchengladbacher Bürgers wegen Strafvereitelung im Amt gegen jene Staatsanwältin, die mehrfach Strafverfahren gegen hochrangige Salafisten eingestellt hat, zurückgewiesen wurde)

"Ich bin stolz, stolz, stolz!"
(Souad Merah dazu, dass ihr Bruder Mohammed Merah im März 2012 im Raum Toulouse sieben Menschen, darunter drei jüdische Kinder, brutal ermordete)

"Das war anders als alles andere. Hier ging es um Leben und Tod."
(eine bei den Bonner Salafisten-Krawallen schwer verletzte Polizistin vor Gericht)

"Wir haben im Übrigen früh das Gespräch mit den Bürgern gesucht. Das Verhältnis zwischen der Bürgerinitiative, die sich damals gründete, und der Politik sowie Verwaltung war zwar nicht immer ganz einfach. Es liegt ja nicht in unserer Kompetenz, einen Verein zu verbieten. Dennoch haben wir gemeinsam gezeigt, dass wir die Salafisten in unserer Stadt nicht haben wollen."
(SPD-Oberbürgermeister Norbert Bude in einem Interview des Solinger Tageblattes)

"Salafisten sind nur fromme Muslime."
(Peter Scholl-Latour bei Sandra Maischberger)

"Wir Muslime lieben den Propheten Mohammed mehr als jeden Menschen."
(Kristiane Backer, ehemaliges MTV-Girlie, in der gleichen Sendung)

"Solange wir in der Minderheit sind, achten wir das Grundgesetz."
(Hassan Dabbagh, Leipziger Ober-Salafist, ebenfalls in der gleichen Sendung, hier)

"Wenn mein Sohn redet, haben deutsche Frauen den Mund zu halten."
(die Mutter eines jungen Türken, der zusammen mit einem anderen am Pfingstsamstag in der Mönchengladbacher Bahnhofshalle zwei Frauen brutal zusammengeschlagen hat, zu einem Bundespolizisten)

"Ich habe ihm eine mit der Faust verpasst, es kann auch sein, dass ich zugetreten habe."
(aus Sven Laus Zeugenaussage vom 31.05.12 zu seiner Beteiligung an der Karnevals-Schlägerei vom 06.03.11. Trotz dieser Selbstbezichtigung einer gefährlichen Körperverletzung wurde er bis heute nicht von der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft dafür angeklagt)

"Auf der ganzen Welt reagierten Muslime mit Abscheu auf Merahs Taten."
(Karen Krüger am 21.07.12 in der F.A.Z., hier)

"Der in Hessen lebende Angeklagte war unter dem Verdacht des dreifachen versuchten Mordes in Untersuchungshaft gekommen. Dieser ursprünglich bestehende Verdacht habe sich durch die Ermittlungen nicht belegen lassen, erklärte die Bonner Staatsanwältin Vanessa Weber am Dienstag. Der Angeschuldigte habe eine Tötungsabsicht bestritten."
(die Bonner Staatsanwältin Vanessa Weber erklärt, warum Murat K. nicht wegen versuchten Mordes angeklagt wird)

"Es mag der Öffentlichkeit seltsam vorkommen, dass ein solcher Gefährder mitten unter uns lebt."
(Ralf Jäger, SPD-Landesinnenminister, zur Nicht-Ausweisung des Terror-Drahtziehers Sami Aidoudi)

"Ich verstehe den Grund für seine Entlassung bis heute nicht genau. Ich kann nichts Negatives über Krass sagen. Er war im Kollegium und bei den Schülern sehr beliebt. Ich weiß nichts von seiner Vorgeschichte."
(Walter Wagner, stellvertretender Leiter einer Duisburger Berufsschule, zur Entlassung des Salafisten Marcel Krass aus dem Schuldienst)

"Muslime kündigen Bundesregierung"
(Überschrift von turkish-talk.com zum Streit zwischen den Islam-Verbänden und der Bundesregierung)

"Ich habe immer gesagt, dass wir im Krieg mit Al-Qaida sind, aber nicht im Krieg mit dem Islam."
(U.S.-Präsident Barack Hussein Obama am 11.09.12, kurz vor der Erstürmung der amerikanischen Botschaft in Kairo und der Ermordung des amerikanischen Botschafters in Benghasi, Übersetzung durch den Blogbetreiber)

"Wer das Hetzvideo gegen den Islam und Muslime im Namen der Meinungsfreiheit verteidigt, hat nichts verstanden. Die Mitarbeiter der US-Botschaft in Kairo waren in Todesangst, weil ein Mob drohte die Botschaft zu stürmen, der WEGEN DES VIDEOS aufgestachelt werden konnte. Die rechtspopulistische und islamfeindliche PRO-Bewegung hat das Video auf ihre Website gestellt und GEFÄHRDET DADURCH DEUTSCHE BOTSCHAFT-MITARBEITER, Das erfüllt den Straftatbestände des § 166 StGB."
(Ruprecht Polenz, CDU-Außenpolitiker, im September auf seiner Facebook-Seite)

"Die rufen Tod bis … Krieg. Das ist für mich … hat einen Grad von Lächerlichkeit, dem dürfen wir uns nicht anpassen. Und wir passen uns reihenweise da an. Mich macht das wütend. Islam ist ausschließend dann tolerant, wenn er keine Macht hat und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das bei uns so bleibt."
(der Kabarettist Dieter Nuhr in der ARD)

"Bundesregierung mahnt Ägypten zu mehr Demokratie"

"Weiter Raketen auf Israel - aber Waffenruhe hält bislang"

"Unser 9/11 ist der NSU-Terror in Deutschland gewesen."
(Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, in einem Interview)

"Wir werden niemals ruhen, ehe wir dich nicht aus deiner Gefangenschaft befreit haben. Jeder Beleidiger des Gesandten wird geschlachtet, ob fern oder nah. Und wisse, oh Bruder, die Deutschen sind auch zum Greifen nah. Wir werden sie gefangen nehmen, bis du frei bist für deine edle Tat."
(aus dem salafistischen Droh-Video, das zur Geiselnahme deutscher Staatsbürger aufruft, um Murat K., der mehrere Polizisten in Tötungsabsicht angegriffen und schwer verletzt hat, aus dem Gefängnis freizupressen)

"Nimptsch begrüßt das aktuell geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums ausdrücklich und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen. Er sichert den Moscheegemeinden in Bonn seine Unterstützung bei ihrem Einsatz gegen Extremismus und Gewalt zu."
(aus einer offiziellen Verlautbarung der Stadt Bonn zu den Plänen des SPD-Oberbürgermeisters Nimptsch zur Terror-Bekämpfung in Bonn)

"Was gesagt werden muss."
(Günter Grass, ehemaliges Mitglied der Waffen-SS und Literatur-Nobelpreisträger)

Kommentare:

  1. Der Islam - eine faschistische Weltordnung seit 1.400 Jahren unter dem Deckmantel einer "Religion"


    Islamkritische Zitate TEIL I
    *

    Zafer Senocak (türkischer Schriftsteller):

    „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

    Kardinal Karl Lehmann:

    „Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

    Ewald von Kleist (Widerstandskämpfer gegen Hitler):

    „Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“

    Adolf Hitler:

    “Das Christentum ist so etwas Fades, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

    Heinrich Himmler:

    “Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

    Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

    “Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

    Mustafa Kemal Atatürk (erster Präsident der Türkei):

    “Islam - diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.”

    Ayatholla Sadeq Khalkali:

    “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

    Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):

    “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

    Friedrich II., König von Preußen:

    “Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

    Winston Churchill:

    „Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

    Karl Marx:

    „Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

    AntwortenLöschen
  2. Der Islam - eine faschistische Weltordnung seit 1.400 Jahren unter dem Deckmantel einer "Religion"


    Islamkritische Zitate TEIL II

    Manuel II. Palaiologos (byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI):

    “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

    Alice Schwarzer:

    “Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

    „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

    Hans-Peter Raddatz (Orientalist und Buchautor):

    “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.”

    Herbert Rosendorfer (Buchautor):

    “Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

    Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):

    „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

    Gustave Flaubert (französischer Schriftsteller):

    „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

    William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler):

    „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

    John Quincy Adams (sechster Präsident der USA):

    „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

    Hilaire Belloc (britischer Schriftsteller):

    „Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

    AntwortenLöschen
  3. Der Islam - eine faschistische Weltordnung seit 1.400 Jahren unter dem Deckmantel einer "Religion"


    Islamkritische Zitate TEIL III

    Joachim Kardinal Meisner (Erzbischof von Köln):

    „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

    Cahit Kaya (Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich):

    „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

    Serap Çileli Buchautorin und Menschenrechtlerin:

    „Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.“ …

    The Catholic Encyclopedia (1908):

    „In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

    Arzu Toker Schriftstellerin und Erzählerin:

    "Islam verhindert das selbständige Denken“

    Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“):

    „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt"

    Blaise Pascal französicher Philosoph und Mathematiker:

    „Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“

    Schopenhauer (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Kapitel 17, Ueber das metaphysische Bedürfniß des Menschen):

    "An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen läßt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus."

    John Ashcroft US-amerikanischer Politiker:

    "Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt."

    Jaya Gopal indischer Schriftsteller (Seite 126 in "Gabriels Einflüsterungen"):

    "Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weißt der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf."

    AntwortenLöschen