Montag, 14. Januar 2013

Rechtsextreme Täter gesucht

"Die Bundesanwaltschaft habe inzwischen das neugegründete Abwehrzentrum gegen Rechtsextremismus eingeschaltet, um mögliche Spuren in die rechtsextreme Szene zu ermitteln, schreibt der "Spiegel" mit Verweis auf einen vertraulichen Lagebericht. Das Bundeskriminalamt habe die Ermittlungen "in alle Richtungen" ausgeweitet." (Quelle: RP-Online, 13.01.13)

Da bei der Bonner Bombe ohnehin von Anfang an davon ausgegangen wurde, dass "rechtsextreme" Täter gewünscht sind, sieht der Blogbetreiber keinerlei Notwendigkeit, diese Zeitungsmeldung näher zu kommentieren.

1 Kommentar:

  1. Verweis auf einen vertraulichen Lagebericht: ... etwa eines Erpressers oder einer "psychisch erkrankten Person". Das Bundeskriminalamt habe die Ermittlungen "in alle Richtungen" ausgeweitet."

    Der Lacher: "vertraulicher" Lagebericht! So "vertraulich", dass es die "Vertraulichkeit" bis in die Presse geschafft hat. Um es auf den Punkt zu bringen - es wurde gezielt lanciert unter dem Deckmantel der "Vertraulichkeit". Man könnte es auch einen Akt der Hilflosigkeit nennen, dass man, weil man mit den Ermittlungen in der islamisch/salafistischen Szene nicht weiterkommt, man nun publikumswirksam auf die "rechte Szene" zurückgreifen muss - das wirkt immer in der Öffentlichkeit und die Nazihysterie wird mal wieder öffentlich bedient - gerne bedient.

    Auf allen Video-Texten in Privaten- und Öffentlich/Rechtlichen Fernsehen, lief das als Topmeldung wie ein Lauffeuer an ersten Positionen.
    Aber was sind denn nun die wirklichen Fakten? Bei den Ermittlungsarbeiten hat man sich natürlich den Informationen bedient, die Verfassungsschutz und Staatsschutz von NRW kennen und da sieht es mehr als Mau aus.
    Die Salafistenszene in NRW hat hier bereits seit Jahren das reinste Verbreitungsparadies, Dank unfähiger Behörden, Staatsanwaltschaften und als Gipfel der Untätigkeiten und Unfähigkeiten: das NRW-Innenministerium vom SPD-Jäger.

    Mönchengladbach-Eicken war mit Sicherheit eines der entscheidenden Ausgangspunkte, wenn nicht sogar der entscheidende, für das heutige Salafistendilemma. Hier wäre das Innenminsterium verpflichtet gewesen durchzugreifen. Hat es nicht, wollte es nicht, durfte es nicht, konnte es nicht, selbst wenn es vielleicht wollte.

    Hier standen ganz eindeutig parteipolitische Interessen der SPD diametral entgegen: Schließlich geht es um den (!) Islam und da passt bekanntlicherweise bei der SPD und den leitenden Vertretern dieser "Religion" nun mal kein Blatt Papier zwischen. Symbiose pur!

    Und deshalb hat man schon in 2010 alles laufen gelassen und Proteste von Bürgerinitiativen in Mönchengladbach gegen Salafisten auch laufen lassen - gegen die Wand laufen lassen.

    Und jetzt laufen alle Verantwortlichen aus verantwortlicher Regierungspolitik und Staatsanwaltschaften den Realitäten, die Bürgern vor Ort längst bekannt waren, einfach nur noch hilflos hinterher.

    Dann sucht mal weiter in der rechten Terroristenszene.
    Vielleicht mal ein kleiner Tipp: Bomben- und sonstige Attentäter aus der internationalen islamischen Terrorszene treten zeitweise nicht selber in Erscheinung, sondern haben dafür ihre Helferszene, mit denen sie auf ideologischer, freundschaftlicher Weise zusammenarbeiten und die dann für diese solche "Drecksarbeiten" übernehmen.

    Man kennt sich - man hilft sich. Man will ja in alle Richtungen ermitteln und dazu gehört mit Sicherheit auch die Linksradikale Szene, die mit den Salafisten offen sympathisieren.

    Und nicht vergessen als oberstes Motiv in Bonn: ... der "Prophet" wurde beleidigt und das muss für die Kuffar Konsequenzen haben, weil man dagegen nichts unternahm und stattdessen auf die harmlosen Verteidiger des "Glaubens" auch noch die Polizei in Bonn eingesetzt hatte.




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