Donnerstag, 10. Januar 2013

"pro" protestiert, Kirchen und Gewerkschaften schauen weg!

Rote Karte für Salafisten! (Foto:pro)
Wir ahnten es ja bereits: Nur die vielgescholtene pro-Bewegung hat den Mumm, am Sonntag in Berlin gegen die Salafaschisten zu protestieren. Auch die CDU und die Junge Union halten sich - wie üblich - vornehm zurück, lediglich der unermüdliche hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi warnt nahezu täglich vor der Salafisten-Veranstaltung in Berlin. Aber leider kann auch ein Ismail Tipi nicht verhindern, dass seine Partei  erneut versagt und die - nicht ungefährliche - Drecksarbeit des Anti-Salafisten-Protestes mal wieder der pro-Bewegung überlässt.

Christliche Kirchen schauen genauso weg wie vor 1939

Gewerkschaften, Kirchen und andere linke Gruppierungen sind die übliche Enttäuschung - da ist bislang nichts über Anti-Salafisten-Proteste bekannt. Insbesondere bei den christlichen Kirchen fällt zunehmend auf, dass sie sich mit islamistischem Faschismus genauso arrangieren, wie sie sich bereits vor 1939 mit dem arischen Faschismus arrangiert haben. Auch bei unseren jüdischen Mitbürgern regt sich, so wie wir das in der Vergangenheit ja auch in Mönchengladbach kennengelernt haben, keinerlei Protest gegen die Salafisten - was bei einer Bevölkerungsgruppe, die in Deutschland schon einmal Opfer von Antisemitismus und Faschismus geworden ist, Verwunderung hervorruft. Aber wie dem auch sei: Seien wir froh, dass wenigstens die pro-Bewegung den Mumm hat, den Herren Salafisten die rote Karte zu zeigen!

1 Kommentar:

  1. Unsere katholischen und evangelischen christlichen Vertreter "Gottes", haben sich schon längst mit den Vertretern "Allahs" in Deutschland arrangiert, durch öffentliches hissen der eigenen "religiösen weißen Fahne".
    Man ist jetzt nur noch "best friends" mit einer faschistischen "Religion", deren Anhängerschaften tausende der eigenen christlichen Geschwistern in islamischen Ländern verfolgen und umbringen im Namen "Allahs" und seines selbsternannten "Propheten", der vor 1.400 Jahren zusammen mit dem Erzengel Michael den Koran geschrieben hat.
    Man geht jetzt bereits soweit, dass man theologisch behauptet, man bete ohnehin ein und denselben Gott an - "Gott" und "Allah" wäre sozusagen ohnehin ein und derselbe Mischmasch.

    Verbunden mit der Selbstaufgabe der christlichen Vertreter "Gottes" ist damit die Hoffnung verbunden, dass sich jetzt kein durchgeknallter Prophetenanhänger eventuell während einer christlichen Messe mit Allahu Akbar Geschrei zusammen mit Dutzenden Kuffar in die Luft sprengt, um ins islamische Paradies mit den 72 (immer wieder runderneuerten) Jungfrauen zu kommen.

    http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/islamwissenschaftlerin-kirchen-idealisieren-den-islam.html

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