Montag, 7. Januar 2013

Ob wohl jemand dagegen protestieren wird?

(Quelle: Dawa-News, 06.01.13)
Dass diese "Benefiz-Veranstaltung" mit Vogel, Nagie & Co in Berlin stattfindet, dürfte wohl kaum Zufall sein, denn nachdem sich die Zahl der gewaltbereiten Salafisten in Berlin binnen eines Jahres von 100 auf 200 verdoppelt hat, dürfte Berlin die neue Hauptstadt der Salafisten sein. Selbst der Bonner Salafisten-Saustall des Jürgen Nimptsch mit seinen 175 Gefährdern kann da nicht mehr mithalten, Mönchengladbach schon mal überhaupt nicht - obgleich man natürlich auch die völlig unterschiedlichen Einwohnerzahlen berücksichtigen muss. Aber unabhängig davon, ob nun Berlin oder Bonn die neue Hauptstadt der Salafisten ist: Wenn sich Salafisten zu öffentlichen Veranstaltungen treffen, so lautet die wichtigste Frage stets, ob auch jemand den Mumm haben wird, dagegen zu protestieren?

Machen wir uns nichts vor: Entweder wird die vielgescholtene pro-Bewegung den Mumm dazu haben - oder niemand wird gegen diese Salafisten-Veranstaltung protestieren. Das ist traurige Realität in einem Land, in dem Kirchen, Gewerkschaften und die anderen üblichen Verdächtigen bei jeder Gelegenheit Lichterketten gegen Rechtshänder und Rechtsüberholer bilden, aber linker und muslimischer Faschismus von Kirchen und Gewerkschaften wohlwollend geduldet wird.

Bitte? Man protestiert nicht gegen Benefiz-Veranstaltungen? Mit Verlaub: Wenn sich die Herren Salafisten zu einer Benefiz-Veranstaltung treffen, dann dürfte es sich um eine Benefiz-Veranstaltung für den Jihad handeln. Und ob nun Jihad in Deutschland oder Jihad in Syrien: Gegen Benefiz-Veranstaltungen für den Jihad darf man nicht nur protestieren - dagegen muss man protestieren! Aber außer der pro-Bewegung tut's niemand!

Kommentare:

  1. Proteste gegen Salafistenveranstaltungen sind nur ein symbolischer Akt. So lange Salafisten nur unter Beobachtungen durch den Verfassungsschutz stehen, tanzen die dem Staat und den Behörden weiter auf der Nase rum.
    Aus den einst vollmundigen öffentlichen Ankündigungen des BRD-Innenministeriums und anderer diversen Länderinnenministerien des Bundes, Salafistenclubs zu verbieten, nicht endlich umgesetzt wird, können die Verfassungsorgane noch in hundert Jahren beobachten.

    Das Grundübel sind nicht Salafisten, das Grundübel ist der Islam. Salafisten sind nur die kleine Speerspitze, die das aussprechen und umsetzen wollen, was alle Muslime weltweit wollen, weil es im Koran neben Mord und Totschlag an Ungläubigen - mit Vorliebe weltweit an Christen und Juden - kodiert ist: den pan-islamischen Gottesstaat mit der Scharia. Das ins Auge gefasste zukünftige Kalifat Deutschland, gehört zum islamischen Aufmarschgebiet dazu .... über den demografischen Faktor der Nachwuchserzeugung und Vermehrung in Deutschland, sowie in ganz Europa.

    Aber die evangelisch-islamische Mutter der Nation, Frau Dr. Moschee-Merkel, hat da schon die passende Ratschläge an das gemeine Volk:
    Die CDU-Politikerin warb laut Welt Online dafür, sich als Christ wieder mehr Gedanken über die eigene Religion zu machen und verstärkt über das Christentum zu sprechen, als Angst vor dem Islam zu haben!!!

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5403d3ad2ea.0.html

    Allahu Akbar, Frau Moschee-Merkel. Sie sind die Claudia Fatima Roth der CDU.
    CDU, "(C)hristlich"- (D)emokratische-(U)nion? Das war einmal: "christlich". Dank Moschee-Merkel gehen die Realitäten in ihrer Partei mehr in Richtung: (I)slamisch-(D)emokratische-(U)nion.

    18.09.10 Islam
    Merkel – Deutsche werden mehr Moscheen sehen
    Nach Ansicht der Kanzlerin wird das Stadtbild künftig stärker von Muslimen geprägt sein. Auch Imame will sie in Deutschland ausbilden.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9716872/Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen.html

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  2. Es gibt Dinge im Leben, die man nicht machen möchte, die man aber dann machen muss, wenn man nur noch die Wahl zwischen dafür, oder dagegen hat.

    Wer die Verfassung und die Lebensweise in Deutschland akzeptieren möchte, der ist mitten drin, wer keine Lust darauf hat und dadurch meine Familie bedroht, der ist der Feind meiner Familie. Ich werde nicht gegen die Feinde meiner Familie protestieren, ich werde ….

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  3. Politik und Religion sollten im allgemeinen sowieso getrennte Wege gehen, sei es nun christlich oder muslimisch. In einer globalisierten Welt ist eine Vielfalt an Religionen nun mal unumgänglich und es geht mit den daraus resultierenden Konflikten umzugehen und die Interessen aller Parteien zu berücksichtigen, ob man will oder nicht. Die dogmatischen Verhaltensweisen Einzelner, dürfen nicht als Sinnbild Aller verstanden werden. Die Gruppierung der Salafisten, welche auch gerne als "muslimische NPD" bezeichnet wird, sind nichts anderes als Spinner. Die Ausbreitung dieser Szene muss mit mehr Aufklärungskampagnen Einhalt geboten werden, da besonders jüngere Menschen Zielscheibe dieser Leute.

    Salafisten in Deutschland

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  4. Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen. Die europäischen Großmächte und die USA waren immer Aggressoren, nie Angegriffene. Seit Beginn der Kolonialisierung wurden Millionen arabische Zivilisten getötet. Der Westen führt in der traurigen Bilanz des Tötens mit weit über 10 : 1. Die aktuelle Diskussion über die angebliche Gewalttätigkeit der muslimischen Welt stellt die historischen Fakten völlig auf den Kopf. Der Westen war und ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Nicht die Gewalttätigkeit der Muslime, sondern die Gewalttätigkeit einiger westlicher Länder ist das Problem unserer Zeit.

    Wer den muslimischen Extremismus verstehen will, muss versuchen, die Welt wenigstens einmal aus der Sicht eines Muslims zu betrachten. Unser Horizont ist nicht das Ende der Welt. Ein junger Muslim, der Fernsehnachrichten verfolgt, sieht Tag für Tag, wie im Irak, in Afghanistan, in Palästina, im Libanon, in Somalia und anderswo muslimische Frauen, Kinder und Männer durch westliche Waffen, westliche Verbündete und westliche Soldaten sterben.

    Es ist zynisch, wenn westliche Geistesgrößen mit sorgenvoller Miene fragen, wie es denn zum Niedergang der einst „militärisch, ökonomisch und kulturell weit überlegenen arabischen Zivilisation“ kommen konnte (Hans Magnus Enzensberger). Der Westen hat dazu entscheidend beigetragen. Er hat bei seinem Rückzug aus den Kolonien ausgeplünderte und ausgeblutete Länder zurückgelassen. Zu Beginn der Kolonialisierung im Jahr 1830 war die Alphabetisierungsquote Algeriens mit 40 Prozent höher als die Frankreichs und Englands. 1962, beim Abzug der französischen Besatzungstruppen, lag sie unter 20 Prozent. Der Kolonialismus hat der arabischen Welt weit über hundert Jahre Entwicklung gestohlen. Resigniert stellte Tocqueville siebzehn Jahre nach der Eroberung Algeriens durch Frankreich fest: „Die Lichter sind erloschen. Wir haben die muslimische Gesellschaft ärmer, unwissender und unmenschlicher gemacht.

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  5. Ach MoussaIslam, darf ich dich an die Türken erinnern, die das nördliche Zypern überfallen haben? Und das nur beispielhaft. Der Islam hat 240 Millionen Menschen auf dem Gewissen, weit mehr, als alle andern zusammen in den letzten 1500 Jahren. Wusstest du übrigens, dass die Sklaverei vor allem vom Islam ausging? Ohne Arabs war die amerikanische Sklaverei gar nicht möglich.
    Algerien: Bevor die Franzosen kamen, war Algerien unter dem Osmanischen Reich (auch eine Kolonie, aber das vergessen die Arabs). Und davor waren die Algerier Piraten. Also Schmarotzer.
    Mal eine andere Frage: Was haben die Algerier der Menschheit jemals gebracht?

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  6. MoussaIslam 7. Januar 2013 16:34

    Ich empfehle Ihnen meine dreiteiligen Kommentare mit Zitaten aus verschiedenen Jahrhunderten über den Islam von Mittwoch, 2. Januar 2013
    "Was gesagt werden muss"


    Die "Religion" eines selbsternannten und angeblichen "Propheten" vor 1.400 Jahren, ist die "Religion" zum Morden, Töten und Totschlagen "Andersgläubiger" seit 1.400 Jahren.

    Der Koran ist die Kodierung zum Töten seit 1.400 Jahren, ausgehend vom heutigen Arabien bis Europa und Indien. Die Toten die der Islam hinterlassen hat, geht mehr als in die zweihundert Millionen und es kommen weltweit neue hinzu.

    In der Tat ist es zynisch, wenn Sie behaupten:

    "Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land den Westen angegriffen."

    Der Grund dafür ist einfach: Die Vertreter des Islam waren dazu militärisch nicht mehr in der Lage und hat nichts mit angeblicher "Friedfertigkeit" des Islam zu tun, was Sie unterschwellig andeuten wollen.
    Aber das will ja der Irre aus dem Iran ändern, mit dem Bau von eigenen Atombomben gegen Israel.

    Und vergessen Sie nicht zu erwähnen, wenn sich sunnitische und schiitische Selbstmörder gegenseitig oder mit Sprengungen zu Hunderten in die Luft jagen - natürlich im Namen des angeblichen "Propheten"


    Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk:

    “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    Mustafa Kemal Atatürk: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

    Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    Sie haben recht, moussaislam, der islamische Kolonialismus ist seit zweihundert Jahren vorbei. Er ist aber wieder dabei aufzuerstehen und die westliche Hemisphäre erneut zu bedrohen - wir werden das verhindern, verlassen Sie sich darauf.



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