Montag, 21. Januar 2013

Niedersachsen: Gutes Wahlergebnis für die Salafisten

Uwe Schünemann (Foto:Martina Nolte)
Liebe Leser, erinnern Sie sich noch, warum sich die damals von dem nicht ungefährlichen Muhammed Ciftci angeführten Salafisten im August 2010 plötzlich aggressiv in Mönchengladbach breitgemacht haben? In Niedersachsen hatten Ciftci & Co. sogenannten "Verfolgungsdruck", etwas vereinfachter formuliert: der niedersächsische Verfassungsschutz rückte ihnen andauernd auf die Pelle. Aber nach dem Amtsantritt des nordrhein-westfälischen SPD-Innenministers Ralf Jäger begriffen die leider nicht dummen Herren Salafisten schneller als wir, dass sie in Nordrhein-Westfalen einen solchen Verfolgungsdruck nicht zu befürchten haben - was sich ja auch bis zum heutigen Tage bewahrheitet hat.

Dass die Salafisten in Niedersachsen einem solchen Verfolgungsdruck ausgesetzt waren, war dem seit 2003 amtierenden CDU-Innenminister Uwe Schünemann zu verdanken: Schünemann gehörte zusammen mit dem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, seinem hessischen Amtskollegen Boris Rhein und natürlich dem hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi zu den ganz wenigen Politikern unseres Landes, die die Bedrohung durch die Salafisten ernst genommen und etwas dagegen unternommen haben. Und dass sich Herr Schünemann mit seiner konsequenten Anti-Salafisten-Politik wie auch mit seiner restriktiven Ausweisungs-Politik immer wieder den Zorn von Islam- und Migranten-Verbänden zugezogen hat, war ein deutlicher Beweis dafür, dass er auf einem guten und richtigen Weg war.

Seit letzter Nacht ist all das Vergangenheit, denn die CDU/FDP-Koalition des David McAllister, der Uwe Schünemann als Innenminister angehört hat, ist trotz einer wieder erstarkten FDP zu Gunsten des rot-grünen Lagers wegen eines einzigen fehlenden Sitzes abgewählt worden - aber auch knapp verloren ist verloren. Und davon, dass ausgerechnet ein SPD-Innenminister die sinnvolle und erfolgreiche Politik Schünemanns fortsetzt, ist nun wirklich nicht auszugehen. Ein weiteres Bundesland, das von einer rot-grünen Koalition regiert wird, bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als ein weiteres Bundesland, in dem Salafisten und andere Vertreter des radikalen Islam gehätschelt werden. Grauenvoll, aber leider wahr.

Herr Schünemann, danke für die gute und erfolgreiche Arbeit, die Sie seit 2003 im Kampf gegen die Salafisten geleistet haben. Wir werden Sie schneller vermissen, als uns lieb ist!

1 Kommentar:

  1. Schünemann habe sich den Zorn der Islam- und Migrantenverbände zugezogen - also der Normalfall in Deutschland. Deshalb kann man bei deren Kasperletheater die Ohren auf Durchzug stellen.
    Immerhin sind landesweit 6,2 Prozent der Bevölkerung islamischen Glaubens, das ist mehr als der Bundesdurchschnitt von 5 Prozent. „Ihr Leben hat bisher abseits der Öffentlichkeit stattgefunden“, meinte die migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Filiz Polat.
    Na klar doch, Filiz Polat (Deutsch)Türkin.

    Und damit das Leben der Muslime in Deutschland öffentlich stattfindet, muss man die Migrationspolitik der Grünen verfolgen.
    http://www.filiz-polat.de/presse.html

    Die Grünen fordern unter anderem eine genaue Erfassung islamfeindlicher Straftaten in Niedersachsen. Aha!
    Genau, die werden dann monatlich in den Zeitungen von Niedersachsen mit Namensnennungen und Anschriften veröffentlicht.

    Straftaten deutschfeindlicher Anhänger des "Propheten", hier türkischer und arabischer Klientel, sind im politischen Sprachgebrauch und Wahrnehmung der Grünen, aber auch der SPD, ohnehin unbekannt und werden nach bekannter Dialektik gedeckelt, weil der Islam eine "friedliche" Religion sei, wie uns die Linken täglich vorzwitschern und vorgaukeln. Man könnte es auch die rot-grüne Taqiya - Täuschungen der nativen Kuffar, also der einheimischen Ungläubigen - nennen, was auch der linken politically correctness entspräche.

    Viel Spaß für die nächsten fünf Jahre in Niedersachsen, die am Sonntag Rot-Grün gewählt haben:
    "Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und
    ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen."

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der
    Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.

    "Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!"

    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land."

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

    Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im
    NRW-Landtag einstimmig beschlossen.

    Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

    "Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden."

    Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau.




    Es wird Zeit, dass sich der Zentralrat der Deutschen nicht weiter von muslimischen Zentralräten und rot-grünen Migrantenclubs am Nasenring durch die "Arena Deutschland" ziehen lässt.

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