Dienstag, 8. Januar 2013

Mouhanad Khorchide und seine Märchen aus 1001 Nacht

"Scharf kritisierte Khorchide fundamentalistische Strömungen wie die der Salafisten. Diese hätten aus dem Islam eine "fremde Ideologie" gemacht, "die mit ihm nur noch Begrifflichkeiten und ein paar Äußerlichkeiten teilt". Salafisten propagierten das Bild von einem "repressiven Kriegsgott", der sich lediglich für Oberflächlichkeiten wie die Kleiderordnung interessiere. "So, wie ich Gott verstehe, als einen Gott der Barmherzigkeit, das ist für Salafisten viel zu langweilig", sagte Khorchide."
(Quelle: katholisch.de, 06.01.13)

Ist er nicht süß, der islamische "Religionspädagoge" Mouhanad Khorchide, der auch das Zentrum für Islamische Theologie in Münster leitet? Er redet davon, dass er Gott als einen Gott der "Barmherzigkeit" versteht. Und kritisiert die Salafisten dafür, dass denen das "zu langweilig" sei. Völlig vergessend, dass eine nicht mit Blutvergießen verbundene Barmherzigkeit nicht nur Salafisten, sondern auch allen anderen Islamisten zu langweilig sein dürfte. Und vor allem vergessend, dass Salafisten und andere strenggläubigen Muslime sich einen feuchten Kehricht darum kümmern, wie sich ein österreichischer "Religionspädagoge" Gott vorstellt - sondern ganz dreist selber definieren, wie sie ihren Allah und ihren Propheten zu sehen haben.

Affen und Schweine auch in der Bibel?

Aber, liebe Leser, der Spaß geht noch weiter: Die Frage, was von Koran-Versen zu halten sei, in denen Juden und Christen als "Affen und Schweine" bezeichnet werden, beantwortet Khorchide mit den Worten "Das Problem gibt es auch in der Bibel". Die betreffenden Stellen dokumentierten kriegerische Auseinandersetzungen im 7. Jahrhundert und dürfen, so Khorchide, "nicht außerhalb ihres historischen Kontextes" gelesen werden.

Aha. Wenn Christen und Juden im Koran als "Affen und Schweine" tituliert werden, so ist das ein "Problem", das es laut Khorchide auch in der Bibel gäbe. Komisch nur, dass niemandem Bibel-Verse bekannt sind, in denen Juden und Muslime als "Affen und Schweine" bezeichnet werden. Und ob Mouhanad Khorchide der Meinung ist, dass diese Stellen im Koran nicht außerhalb ihres historischen Kontextes gelesen werden dürfen, ist für die ganz alltägliche Realität des Islams ungefähr so interessant wie die Frage, ob in China ein Sack Reis umgefallen ist, denn Salafisten, Politiker wie Mohammed Mursi und andere fromme Muslime lesen solche Stellen im Koran ständig außerhalb eines historischen Kontextes, der ihnen genauso "schnurz" ist wie Religionspädagogen aus dem Münsterland.

Aber spätestens bei Sprüchen wie "Aber wenn es um die Suche nach der Vollkommenheit des Menschen geht, nach Nächstenliebe, der Liebe Gottes, dann sehe ich mich in diesem Sinne genauso als Christ" verstehen wir, warum Khorchide in Münster islamische Nachwuchswissenschaftler, Religionsgelehrte und Lehrer für den islamischen Religionsunterricht an Schulen ausbilden darf: seine schönen Worte mögen mit der ganz alltäglichen Realität des Islams nichts, aber auch rein gar nichts zu tun haben - aber gerade das qualifiziert sie zu jenen Märchen aus 1001 Nacht, nach denen deutsche Christen dieser Tage so begierig greifen.

1 Kommentar:

  1. Und noch ein so genannter "Islamwissenschaftler", ein Beruf im Kuffar-Deutschland mit glänzenden Zukunftsaussichten für Arbeitslose, Einwanderer und Besatzer aus dem Osmanischen Großreich und sonstigen "Freunden" von der arabischen Halbinsel, um den Kuffar (Ungläubigen) endlich das Einmaleins des Islam beizubringen. Zuletzt erfolgte die religiöse Bekehrung am 12. September 1683 - Die Türken vor Wien.

    Als erstes wird von "Islamwissenschaftlern" und Imamen gelehrt, wie man die Kuffar an der Nase herumführt und nach Strich und Faden verdummt und verblödet, damit die nicht merken, was die tatsächlichen Absichten des Islam in Deutschland sind - genannt Taqiya.
    Da erzählt uns ein gewisser Mouhanad Khorchide aus dem traditionellen Märchenbuch aus 1001, wie vom "kleinen Muck", Alladin und die Wunderlampe", "Ali Baba und die vierzig Räuber" neue Märchen vom "islamischen Pferd" vor:

    Aus dem Koran lassen sich nach Ansicht des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide keine allgemeinen rechtlichen Regeln für das gesellschaftliche Zusammenleben ableiten. "Von den 6.236 Versen beschäftigen sich nur 80 mit juristischen Aussagen über die Gesellschaftsordnung", erläuterte Khorchide in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

    Was sagt denn Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk, zum Islam:

    “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”
    Mustafa Kemal Atatürk weiter: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

    Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    Aber weil der islamische Märchenerzähler seine Märchen so schön erzählen kann, hat man ihm direkt an der Uni Münster/Osnabrück einen Lehrstuhl für islamische Märchenerzählungen, auch "Zentrum für Islamische Theologie (und Ideologie) Münster/Osnabrück" (ZIT)genannt, eingerichtet.


    Der islamische Religionspädagoge Khorchide leitet das "Zentrum für Islamische Theologie Münster/Osnabrück" (ZIT), das islamische Nachwuchswissenschaftler, Religionsgelehrte und Lehrer für den islamischen Religionsunterricht an Schulen ausbildet.

    Unlängst erschien im Freiburger Herder Verlag sein Buch "Islam ist Barmherzigkeit. Grundzüge einer moderne Religion".

    Behandelt werden weltweite "Barmherzigkeiten" von Mord und Totschlag zu Tausenden an Christen und Juden, um sie aus der Qual und Gefangenschaft ihrer Religion durch Allah und seinen "Propheten" barmherzig zu erlösen ... Allahu Akbar

    Mouhanad Khorchide ist erster Kandidatenanwärter für den Aachener Karnevalsorden "wider den tierischen Ernst" - schweinefrei und Halal geschächtet selbstverständlich.

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