Montag, 14. Januar 2013

Fazit der Berliner Ereignisse

Ein düpierter Ismail Tipi, dessen Bemühungen, das Salafisten-Treffen zu verhindern, daran gescheitert sind, dass die Salafisten doch noch einen anderen Vermieter gefunden haben, pro-Mitglieder, die ratlos in Berlin-Kreuzberg herumstanden, weil die offiziell angemeldete Salafisten-Kundgebung nur ein Ablenkungsmanöver war, das eine Gegen-Demo vor dem tatsächlichen Veranstaltungsort verhindern sollte - der gestrige Tag war wahrlich kein guter Tag für die Salafisten-Gegner. Eine Niederlage, die man nicht schönreden, aber auch nicht überbewerten sollte.

Aber was an dieser Geschichte wirklich deprimiert, ist nicht die Tatsache, von den Salafisten an der Nase herumgeführt worden zu sein. Was an dieser Geschichte wirklich deprimiert, ist, dass es immer die gleichen Personen und Gruppen sind, die sich engagieren, wenn salafistische Verfassungsfeinde zusammenkommen: der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi und die umstrittene pro-Bewegung - und das war's dann auch schon!

In einem Land, in dem inflationär gemahnt, gedacht, protestiert, demonstriert und täglich vor irgendwas gewarnt wird, können gefährliche Islamisten von überall her zusammenkommen und es sind der immer gleiche Politiker und die immer gleiche Gruppierung, die sich dem mutig entgegenstellen - während alle anderen weggucken. Nicht einmal die Junge Union rafft sich zum Protest auf, bei Kirchen, Gewerkschaften und anderen linksgrünen Gruppierungen wird man gar das ungute Gefühl nicht los, dass diese dem Treiben islamischer Faschisten wohlwollend zugucken - weil es ja islamische und keine arischen Faschisten sind. Und wenn Linke sich nur deshalb nicht mit den Salafisten gegen die Salafisten-Gegner solidarisieren, weil sie gerade wegen Demos für Rosa und Karl unabkömmlich sind, dann fragt man sich, wer unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung eigentlich noch als positiven Wert betrachtet? Für eine demokratische Gesellschaft ist das ein Armutszeugnis!

Aber genau deswegen konnten die 20 Gegendemonstranten zumindest hocherhobenen Hauptes heimgehen: sie mögen zwar dieses Mal von den Salafisten ausgetrickst worden sein, aber sie waren die Einzigen, die sich auf unsere freiheitlich-demokratischen Werte besonnen und den Mut hatten, gegen das Salafisten-Treffen zu protestieren.

Kommentare:

  1. immer einen weiten Schritt voraus,dank Allah dem Allmächtigen....

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  2. Da wird sich der türkische Vermieter ab jetzt ebenfalls im Visier des Verfassungsschutzes befinden, so wie alle anderen auch, die mit Salafisten "Geschäfte" machen, zumal der Vermieter jetzt auch in der Presse namentlich genannt wurde. Das dürfte geschäftlich kaum fördernd sein mit "religiösen" Fanatikern eines angeblichen "Propheten" in Verbindung zu stehen.

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  3. @corpus glaubst Du im ernst das es noch etwas zu sagen hat wenn man sich im Visier des Verfassungsschmutz befindet? Hat der Verfassungsschmutz nicht genug eigenen Dreck am Stecken.? Ich sage nur NSU!

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    1. Als erstes duzend wir uns nicht. Zweitens interessiert den Verfassungsschutz nicht bei der Beobachtung von Salafisten den sicherlich bedauerlichen NSU-Fall, weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.

      Andererseits hat der NSU-Fall nun endlich (!) dazu geführt, dass der islamische Terror in Deutschland auch seitens des Verfassungsschutzes mehr Aufmerksamkeit erhält als bisher, was man in der Bevölkerung sicherlich überwiegend begrüßt. Bei der muslimische Bevölkerung wohl eher nicht.
      Schließlich gehören auch die radikalen Anhänger des "Propheten" durch die Ummah zu den "Gläubigen"

      Die Aufgabe des Verfassungsschutzes ist folgende:

      Das BfV nimmt eine unverzichtbare Rolle zum Schutz der inneren Sicherheit in der Bundesrepublik Deutschland ein. Es hat die Aufgabe, Schaden von unserem Staat, von der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und von der Bevölkerung abzuwehren.
      Hierzu sammelt und analysiert das BfV Informationen über extremistische, terroristische oder sonstige sicherheitsgefährdende Bestrebungen sowie über die Tätigkeiten fremder Geheimdienste gegen unser Land. Die Zusammenführung all dieser Informationen dient insbesondere zur Unterrichtung der Bundesregierung über die Sicherheitslage.

      http://www.verfassungsschutz.de/

      Aus diesem Grunde gehören Salafisten zu der Klientel, die der Verfassungsschutz beobachtet und registriert. Da könnte es durchaus sein, dass eines Tages Kuffar an der Haustüre von "Gläubigen" schellen, weil diese das Kalifat Deutschland mit der Scharia gegen die Verfassung und das GG eintauschen wollen und sich dafür - wie sich das für "Gläubige" gehört - auch mit allen (!) Mitteln einsetzen.

      Siehe Sauerland-Prozess.

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    2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    3. und die Sie glauben doch nicht im ernst das ich mir die Seite des Verfassungsschmutzes ansehe ...

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    4. warum haben Sie den Kommentar nicht freigeschaltet? Können Sie nicht wahrhaben das die Veranstaltung mehr als erfolgreich war?

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    5. @ MoussaIslam 11:40

      Links zu Salafisten-Seiten sind auf diesem Blog nicht erwünscht!

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    6. Na ja, Moussaislam. Das ist das Dilemma von Salafisten und sonstigen "Gläubigen", dass sie der Ansicht sind, hier herrscht die grenzenlose Freiheit, insbesondere was die "Religionsfreiheit" für "Propheten" angeht.

      Freiheit heißt aber nicht Narrenfreiheit für "Propheten", denn irgendwann ist Ende der Fahnenstange. Die Verfassung und das GG stehen über irgendwelchen "Propheten" in Deutschland.
      Und offensichtlich haben Sie - wir duzen uns auch weiterhin nicht - in der Schule an Deutscher Staatskunde wohl nicht teilgenommen, weil Sie wahrscheinlich der Ansicht sind wie viele hier, damit haben "Prophetenanhänger" eh nichts zu tun. Für sie selber gilt ohnehin nur der Koran und die Scharia ... ein großer Irrtum, Moussaislam.

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    7. ....ja ja das erzählen Sie und ihre engstirnige Gefolgschaft schon seit Jahren. Werden wir dann sehen für wen bald das Ende kommt!;-)

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    8. In Volkshochschulen kann man bei Defiziten über Deutsche Staatsbürgerkunde, Lehrgänge belegen. Außerdem sollten sich beim Verfassungsschutz Abu Vogel, Abu Abou-Nagie, Abu Lau, Abu Göcke, Abu Ciftci und andere relevanten Anhänger des "Propheten", sicherheitshalber monatlich nach dem dortigen Punktestand erkundigen.
      Ist wie beim Straßenverkehrsamt in Flensburg. Ab einer bestimmten Punktezahl wird aus aus dem Verkehr gezogen.

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  4. ...und wissen Sie was der unterschied zwischen Ihnen und uns ist? Der Blogbetreiber hat es vor ein paar Wochen sehr gut ausgedrückt!
    Zitat: ``Aber wenn man sich so anguckt, wie in Mönchengladbach christliche Traditionen wie Weihnachten mit Füßen getreten werden, dann sollte man doch zumindest anerkennend feststellen, dass die Salafisten und der Islam wenigstens Werte und Traditionen haben, die sie stolz vor sich hertragen und verteidigen.``
    Und genau aus diesem Grund werden Sie niemals etwas gegen uns bewegen können.... finden Sie sich damit ab!

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  5. ...und warum habt Ihr eigentlich soviele links zu pro Israelischen bzw. pro zionistischen Seiten? Ist ja ekelig diese arschkriecherische Anbiederung an israelische Kriegshetzer, schlechtes Gewissen oder wie?

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    1. "Ist ja ekelig diese arschkriecherische Anbiederung an israelische Kriegshetzer."

      Ist ja vollkommen richtig, was Sie da anmerken als religiöser Antisemit des "Propheten", Moussaislam. Da bin ich ganz da core mit Ihnen.
      Kritiker des Islam und im Besonderen gegenüber Salafisten, würden eigentlich auch lieber bei euch in dieses Organ reinkriechen - als Kuffar rein und als geläuterter Gläubiger des "Propheten" wieder raus, sozusagen die Metamorphose und Transzendenz zum Gläubigen.
      Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

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  6. @MoussaIslam, Sie benehmen sich ja
    wie der Specht im Walde wenn der
    Förster mit der geschliffenen Axt
    kommt.

    Was hat Sie so aufgebracht das Sie
    wieder so nervös sind?

    Kann es sein dass Ihren Freunden
    den Salafisten der Vorwurf des
    Betruges zur Last gelegt wird und
    Sie deswegen so panisch reagieren?

    http://messerattacke.wordpress.com/2013/01/12/hamm-salafisten-verein-betrugt-islamische-pilger/
    gelegt wird?

    Ja wenn das für Sie kein Grund ist
    so nervös zu sein, dann weiß ich
    es auch nicht!

    http://hizbiya.fawaid.info/ezp-abzocke/

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  7. ja....warum nicht...die Radkappe ist noch dran!;.)

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  8. Es empfiehlt sich die nachfolgenden Seiten zu öffnen, Moussaislam:

    EZP-Abzocke
    Oktober 01, 2012 Von: admin Kategorie: Adler Dawa


    Labbayk, o Hartz IV.

    hier bin ich zum Betrug…

    Einladung Zum Pocker

    EZP-Hadschreisen im Visier
    Erfahrungsbericht von der diesjährigen Hadsch 2012
    Hadsch Story
    Ich warne euch vor dieser Gruppe

    EZP-Hadschreisen und ihre dubiosen Machenschaften. Nicht nur bei den Kufar, nein auch bei Muslimen wird abgezockt.

    http://hizbiya.fawaid.info/ezp-abzocke/


    HAMM - Die Salafisten, eine ultra-islamistische Bewegung, haben Verbindungen in den Hammer Westen. Pierre Vogel, einer ihrer Wortführer, fährt sogar einen Wagen mit Hammer Kennzeichen.

    Der VW Touareg, mit dem Vogel zu Kundgebungen fährt, führt das Nummerschild "HAM - ZA 911“. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ widmet sich in seiner aktuellen Ausgabe dem im Kölner Raum geborenen „Scharfmacher“ und seinem Kennzeichen. Vogel, einst deutscher Junioren-Meister im Boxen und mit 22 Jahren zum Islam konvertiert, nennt sich Abu Hamza. „Hamza“ wiederum bedeutet – laut diverser Internet-Namensforen – im arabischen „Krieger“.

    Fahrzeughalter ist ein 28-jähriger Hammer aus dem Westen der Stadt, dessen Reisebüro das Auto als Firmenwagen führt. Das Unternehmen bietet Pilgerreisen an, die Mekka und Medina zum Ziel haben. Und Pierre Vogel, alias Abu Hamza, ist bisweilen Hadsch-Führer und Prediger auf diesen Reisen. Gern hätte der WA am Dienstag Näheres über das Unternehmen erfahren, aber einer Rückrufbitte wurde nicht gefolgt.

    http://www.wa.de/nachrichten/hamm/stadt-hamm/spur-ultra-islamisten-fuehrt-nach-hamm-1611000.html

    Das ganze ist eine einzige Betrugsmasche, um an Geld zu kommen, damit diese selbsternannten "Abus" ihre dicken Autos der Oberklasse finanzieren können. Da wird den "Gläubigen" oder sollte man besser sagen, den "Blauäugigen" (v)erzählt, dass sie ins "Paradies" kommen, wenn sie genug für Allah und den "Propheten" spenden. Wenn nicht, brennen sie in der Hölle ... und schon rollt der Rubel, nach dem man weichgekocht wurde.

    Wenn Moussaislam sagt, die Sammlung in Berlin für die "Aufständigen in Syrien" wäre ein großer Erfolg gewesen, dann meint er damit, es wurden wieder genug "Gläubige" abgezockt für's eigene Portemonnaie. Man brauchte wieder Geld um seinen üppigen Lebensstandard weiter zu finanzieren.

    Allahu Akbar für's eigene Portemonnaie ... da freut sich nicht nur der "Prophet", sondern auch die deutschen Stellvertreter des "Propheten", wie man Kasse machen kann.

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