Donnerstag, 17. Januar 2013

EU: 5 Milliarden Euro für den Islamo-Faschismus

van Rompuy (Foto: Flickr)
"Am Sonntag hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy zusammen mit einigen Finanzinstituten der ägyptischen Regierung Hilfsgelder in Höhe von 5 Milliarden Euro angeboten, um den „Übergang zur Demokratie“ in Ägypten zu unterstützen, berichtet die niederländische Zeitung Elsevier. Van Rompuy begründete die Entscheidung damit, dass Ägypten das Geld brauche, weil die Demokratie durch politische Unruhen und wirtschaftlichen Druck zum Stehen gekommen sei." (Quelle: Deutsch-Türkische Nachrichten, 16.01.13)

Eine Zeitungsmeldung, bei der sich jeder geistig gesunde Mensch nur noch an den Kopf fasst: Während der Westen in Mali Salafisten zu bekämpfen versucht, bekommt das islamo-faschistische Regime des Mohammed Mursi mal eben 5 Milliarden Euro von der EU angeboten, weil die Demokratie durch politische Unruhen "zum Stehen gekommen" sei. Eine Begründung, mit der westliche Länder nach der Reichskristallnacht 1938 genauso gut Adolf Hitler einen Milliarden-Scheck in die Hand hätten drücken können, weil die national-sozialistische Demokratie ja durch politische Unruhen zum Stehen gekommen sei!

Aber leider ist dieser Irrsinn inzwischen typisch für die westliche Außenpolitik: Immer, wenn der Westen Angst vor dem radikalen Islam hat (und das dürfte inzwischen Dauerzustand sein), sucht man sogenannte moderate islamische Politiker. Diesen schmeißt man dann Millionen- oder gar Milliardenbeträge in den Rachen, übrigens Geld, für das Bürger hart gearbeitet haben, alles in der Hoffnung, diese "moderaten" Politiker würden den radikalen Islam schon auf Distanz halten. Üblicherweise endet dieser Wahnsinn damit, dass das Geld irgendwann irgendwo zwischen Korruption und Waffenkäufen versickert ist und sich die angeblich moderaten Politiker als nicht ganz so moderat herausgestellt haben.

Und anstatt endlich einzusehen, dass es den "moderaten" Islamisten gar nicht gibt, dass dieser nichts anderes ist als ein Widerspruch in sich, eine Fata Morgana, die nur das Wunschdenken solcher Knalltüten wie Ruprecht Polenz oder Guido Westerwelle widerspiegelt, hat der Westen die Kriterien, an denen man einen solchen moderaten Islamisten erkennt, einfach herabgesetzt: Einen moderaten Islamisten erkennt man dieser Tage daran, dass er bei seinen Aufrufen zur Judenausrottung immer die Vokabeln "eines Tages" benutzt - weil das die beruhigende Botschaft beinhaltet, dass es diese Woche keine Judenausrottung mehr geben wird. Diese Woche gibt es vielleicht noch ein bisschen Christenverfolgung, ein wenig Folterung von Regimekritikern oder die eine oder andere Erstürmung westlicher Botschaften, mehr aber nicht, die bei Islamisten allseits beliebte Judenausrottung kommt - insch'Allah - erst "eines Tages".

Anders kann man nicht erklären, warum westliche Politiker einem Mohammed Mursi, der versucht hat, sich zum Alleinherrscher zu machen, dessen Muslim-Brüder Regimekritiker foltern, der Israelis als "Nachfahren von Affen und Schweinen" tituliert und die Scharia zur Verfassungsgrundlage gemacht hat, auch noch Geld in den Rachen schmeißen. Mohammed Mursi hat mehrfach unter Beweis gestellt, dass er geradezu den Prototypen des gefährlichen Islamo-Faschisten verkörpert - vielleicht sollte Herman van Rompuy im Interesse des steuerzahlenden EU-Bürgers einfach mal seinen Geisteszustand untersuchen lassen?

Kommentare:

  1. und bei uns ruft der Muezzin bereits zum Gebet auf:

    DITIB-Gemeinde: Erster öffentlicher Muezzinruf in Eschweiler
    Deutsch Türkische Nachrichten | 16.01.13, 08:44
    Am vergangenen Freitag ertönte in Eschweiler erstmals ein öffentlicher Gebetsruf. Der Entscheidungs- und Genehmigungsprozess nach Anfrage der DITIB-Gemeinde im April 2011 hatte weit über ein Jahr in Anspruch genommen. Für die Türkisch islamische Union der Anstalt für Religion e.V. ein „historisches Ereignis“.

    Die Gastgeber, Bahri Çifçi als Vorsitzender der DITIB-Gemeinde zu Eschweiler sowie der Vorstand samt zahlreicher Gemeindemitglieder, feierten den ersten öffentlichen Muezzinruf in der Moschee an der Wollenweberstraße mit zahlreichen hochrangigen Gästen. Unter den geladenen Anwesenden, so informiert die DITIB, waren unter anderem Mustafa Kemal Basa, Generalkonsul des türkischen Generalkonsulats Köln, Edmin Atlagic, Vorsitzender der Bosnischen Muslimgemeinde Deutschland, Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW, Professor Izzet Er, Vorstandsvorsitzender des DITIB Dachverbandes und weitere Mitglieder des Bundesvorstandes der DITIB.

    „Toleranz muss man täglich üben“

    Im Rahmen seiner Ansprache während des Festaktes wünschte sich insbesondere Bürgermeister Rudi Bertram nach all den intensiven und konstruktiven Gesprächen auch weiterhin eine offene und vertrauensvolle Begegnung und gelebte Toleranz. Im Rathaus habe man lange darüber diskutiert. Außerdem sei es ein weiterer Schritt zur Integration. Alle seien dafür verantwortlich, dass es ein Miteinander gibt. „Offen gesagt, wir haben dafür auch viel Kritik geerntet und machten diesen Schritt dennoch. Daher sollten wir alle zusammen Toleranz fördern und leben. Toleranz muss man täglich üben“, zitiert die DITIB den Bürgermeister weiter.

    Dieser Gedanke wurde auch von Theologe und Hochschulprofessor Dr. Izzet Er, Bundesvorsitzender der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) aufgenommen. Er erinnerte die Gäste des Festaktes nicht nur an den Gesellschaftsvertrag aus der Entstehungszeit des Islam, der Juden, Christen, Polyhtheisten und Muslime als eine einzige Gemeinschaft, als Umma bezeichnet. Er verwies außerdem auf das Zusammenleben der Religionen in der Türkei. „ In den Städten wie Istanbul, Izmir, Antakya usw. (dürfen) die Kirchen öffentlich zum Gottesdienst läuten. Dies ist Ausdruck eines vitalen christlichen Gemeindelebens und gelebter Toleranz. Dass der Ruf des Muezzins zum Freitag öffentlich gehalten werden kann, ist ein Zeichen von Teilwerdung und Normalität, ein Zeichen für gelebte Zugehörigkeit und Toleranz. So danken wir all Jenen, die dies ermöglicht haben und damit das vitale Zusammenleben fördern.“ (die Türkische Gemeinde zu Berlin macht sich gerade für die doppelte Staatsbürgerschaft stark – mehr hier)

    Keine Diskussion: Islam gehört zu Deutschland!

    Abschließend ergriff Generalkonsul Mustafa Kemal Basa das Wort. In seiner kurzen Ansprache ging er auf eine immer wieder aufflammende Debatte in der Bundesrepublik ein. Seiner Ansicht nach, mache dieser erste öffentliche Muezzinruf in Eschweiler allerdings jede Diskussion darüber überflüssig, ob der Islam zu Deutschland gehöre (erst Ende Oktober 2012 besuchte Bundespräsident Joachim Gauck erstmals eine Moschee – mehr hier).

    Dieser wird von nun an jeden Freitag zu hören sein. Erst im vergangenen Dezember hatte der Stadtrat dem Anliegen geschlossen zugestimmt. Das Gebetshaus ist seit 21 Jahren im Besitz der Gemeinde.


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    1. "Dieser (Muezzin) wird von nun an jeden Freitag zu hören sein. Erst im vergangenen Dezember hatte der Stadtrat dem Anliegen geschlossen zugestimmt."


      Bürgermeister von Eschweiler ist übrigens Rudi Bertram von der SPD. Bei der Bürgermeisterwahl 30. August 2009 erhielt Rudi Bertram (SPD) 72 % der Stimmen.

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    2. na Corpus dann pass mal auf was bald in Mönchengladbach geschieht!
      Erst gibt es mal wieder ein Quranverteilung und dann wird sich erstmal um einen öffentlichen Gebetsruf gekümmert.

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  2. Islam : Merkel – Deutsche werden mehr Moscheen sehen ... Nach Ansicht der Kanzlerin wird das Stadtbild künftig stärker von Muslimen geprägt sein. Auch Imame will sie in Deutschland ausbilden.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9716872/Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen.html


    Angela Merkel im F.A.Z.-Gespräch
    „Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein“
    18.09.2010 · In einem Interview mit der F.A.Z. hat die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Merkel, den Vorwurf zurückgewiesen, die CDU vernachlässige ihre konservativen Wurzeln. Die Deutschen müssten sich aber auf Veränderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-im-f-a-z-gespraech-moscheen-werden-teil-unseres-stadtbildes-sein-11036846.html


    Merkel: Die Deutschen sollen nicht so viel jammern und mehr in die Kirche gehen, dann brauchen sie sich auch nicht vor dem Islam fürchten!
    Merkel über Sarrazin: Der soll die Schnauze halten!


    Deutschland wird für den Islam verkauft durch unsere "Volksvertreter"

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  3. Der Dschihad und die Neue Weltordnung!

    Die Bundesregierung und ihre NATO-Partner scheinen sich darauf geeinigt zu haben, Ägypten und benachbarte Staaten der Muslimbruderschaft “zu geben”, eine der gefährlichsten Gruppen des Dschihad die im Zuge einer Strategie der Spannung vor unserer Haustür Operationsbasen erhalten.

    Wir zeigen einen Expertenvortrag über die Muslimbruderschaft und den Dschihad

    Die Massenmedien bombardieren für gewöhnlich das Publikum mit Einschätzungen, die auf den ersten Blick widersprüchlich, bei näherer Betrachtung aber eher komplementär wirken. Laut den “konservativen” Publikationen sollen wir al-Kaida-Krieger unter jedem Bett fürchten um nur möglichst einem gefährlichen Kuhhandel zuzustimmen: Für die staatliche Leistung “Sicherheit”, bei der die Regierung als Monopolist agiert und dementsprechend Preis und Qualität nach Belieben bestimmen kann, bezahlen wir teuer mit der Aufweichung und letztendlich der Aufgabe quasi jedes modernen Rechtes und jeder Freiheit. Wie ironisch dass diese Rechte den Bürger eigentlich vor der Regierung schützen sollen. Derzeit ist es noch wahrscheinlicher, tödlich vom Blitz getroffen zu werden als an einem Terroranschlag von muslimischen Gotteskriegern zu sterben. Die interessante Frage ist: Wie lange wird das so bleiben, wo doch alleine der “Krieg gegen den Terror” seit 9/11 Todesopfer unter muslimischen Bevölkerungen in Millionenhöhe gefordert hat? Die “linken” Medien erkennen nur die Hälfte dieses weltweiten Radikalisierungsprozesses; sie zeterten gegen Bush und die Neokonservativen, betonten die Rohstoffsicherung und Hegemonieansprüche des “amerikanischen Imperiums”, sie sprachen von illegalen Angriffskriegen und Völkermord. Zum Tangotanzen gehören jedoch immer zwei, eine Strategie der Spannung braucht mindestens zwei verfeindete Parteien. Und die zweite Partei in diesem grausamen Spiel ist die muslimische Welt. Jedes Kind kann eigentlich die Zusammenhänge verstehen und schlussfolgern, dass politische und religiöse Anführer sowie die Gläubigen in der muslimischen Welt eine existenzielle Bedrohung wahrnehmen, ganz zu schweigen von der tiefsitzenden Erniedrigung. Und all das hat eine bestimmte Reaktion zur Folge. Spricht man jedoch diesen Teil des Radikalisierungsprozesses an um dessen Wachstum zu bremsen, macht man sich nicht nur extreme Moslems zum Feind, sondern auch die gesamte internationale Linke.

    http://recentr.com/2011/04/iktv-am-samstag-live-ab-18-00-uhr-der-dschihad-und-die-neue-weltordnung/

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  4. http://www.youtube.com/watch?v=v8i3jkmoPt0&feature=relmfu

    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-14

    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-24

    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-34

    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-44




    Die geduldete Abschaffung Europas wird durch die zu einem Verbrechen, die die Abschaffung Europas durch ihre wissentliche Duldung vorantreiben.

    Wenn sie sich daran verschlucken, werde ich nicht gewillt sein auch nur eine Träne für sie zu vergießen

    "bis der Kopf fliegt"!

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/salafisten-bis-der-kopf-fliegt-11748994.html

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  5. ... und noch ein salafistischer Terrorist:
    Islamist steckt hinter Geiselnahme in Algerien
    Moktar Belmoktar – der einäugige Terrorist.
    Laut dem "Spiegel" folgt die Gruppe dem Salafismus, neben Algerien haben sich ihr zahlreiche Tuareg aus dem Norden Malis angeschlossen.

    Der 40-jährige Belmochtar blickt auf eine imposante Dschihadistenkarriere zurück, die für militante Islamisten in Nordafrika durchaus typisch ist.


    http://www.rp-online.de/politik/ausland/moktar-belmoktar-der-einaeugige-terrorist-1.3137608?commentview=true

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  6. ... und noch ein Mord im Namen Allahs und seines "Propheten" - eine wahre Mordsreligion oder wie manche das auch bezeichnen: "Einladung zum Paradies"

    In Somalia
    Extremisten bestätigen Tod französischer Geisel
    Mogadishu (RPO). Die islamistische Al-Shabab-Miliz hat die dreieinhalb Jahre in Somalia festgehaltene französische Geisel Denis Allex nach eigenen Angaben hingerichtet.


    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/extremisten-bestaetigen-tod-franzoesischer-geisel-1.3137648

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