Dienstag, 1. Januar 2013

Bonn: Mit Büttenreden ins neue Jahr!

Ein Büttenredner (Foto:Nimptsch)
"Erst der versuchte Anschlag am Hauptbahnhof, dann das Droh-Video im Internet und zuletzt der Angriff auf einen harmlosen indischen Studenten - Bonns Oberbürgermeister ruft zum Jahreswechsel alle friedliebenden Menschen in unserer Stadt auf, auch im neuen Jahr alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um diesem unerträglichen Treiben Einhalt zu gebieten. "Ich rufe alle gesellschaftlichen Kreise auf, deutlich zu machen, dass Extremismus welcher Art auch immer nach wie vor in Bonn keinen Platz hat", so Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch."
(Quelle: Bonn.de, 29.12.12)

Hmm, hmm: Wenn man bedenkt, dass es in keiner anderen deutschen Stadt eine so aggressive islamistische Terror-Szene gibt wie in Bonn und wenn man sich ferner erinnert, dass der Tunix-Politiker Jürgen Nimptsch (SPD) dem gefährlichen Treiben der Salafisten jahrelang immer nur tatenlos zugeguckt und sich stattdessen an proNRW abgearbeitet hat, also ausgerechnet an jenen, die in Bonn immer wieder vor den Salafisten gewarnt haben, dann kann eine solche Aussage eigentlich nur als vorgezogene Büttenrede gemeint sein, oder?

Aber der Spaß geht noch weiter - und jetzt bitte festhalten, liebe Leser:

"Da allen drei Vorfällen von der Polizei und der Staatsanwaltschaft ein islamistischer Hintergrund zugeordnet wird, erkundigt sich Nimptsch beim Sprecher des Rates der Muslime, Selim Yesilyurt, nach der Diskussion in den Moscheegemeinden. Yesilyurt, der die Arbeit der Moscheen koordiniert, versicherte dem Oberbürgermeister, dass in allen Moscheegemeinden diese Vorfälle besprochen werden und großes Entsetzen über diese Taten herrscht. "Wir lehnen Gewalttaten ab und werden unser weiteres Vorgehen in der nächsten Sitzung des Rates der Muslime beraten; der Oberbürgermeister ist gerne dabei unser Gast", so Yesilyurt."

Boah, war der gut! Aber jetzt, liebe Leser, schon heute der Höhepunkt des diesjährigen Bonner Karnevals:

"Nimptsch begrüßt das aktuell geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums ausdrücklich und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen. Er sichert den Moscheegemeinden in Bonn seine Unterstützung bei ihrem Einsatz gegen Extremismus und Gewalt zu."

Tä-tä, Tä-tä! In den Bonner Moschee-Gemeinden herrscht großes Entsetzen und sie engagieren sich gegen Extremismus und Gewalt - da allgemein bekannt ist, dass in etlichen Bonner Moscheen radikales Gedankengut verbreitet wird, müsste spätestens nach diesen Sprüchen klar sein, dass es sich tatsächlich nur um vorgezogene Büttenreden handeln kann. Büttenreden, bei denen jede rheinische Frohnatur schon jetzt Tränen lacht! Aber könnte bitte trotzdem jemand den beiden Spaßvögeln Nimptsch und Yesilyurt sagen, dass wir heute Neujahr haben und der Rosenmontag in diesem Jahr erst am 11. Februar stattfindet?

Kommentare:

  1. Aus der Büttenrede von Selim Yesilyurt, dem Sprecher des Rates der Muslime:

    "... in allen Moscheegemeinden werden diese Vorfälle besprochen und "großes Entsetzen" über diese Taten herrscht."


    Sure 5 Ayeh 51:
    O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.

    Sure 9 Ayeh 123:
    O Gläubige, tötet die Ungläubigen, die in euerer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.

    Sure 2 Ayeh 216:
    Töten ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

    Umba Umba Täterä, Täterä ... und ein dreifaches: "Bonn Allahaaf", "Bonn Allahaaf", "Bonn Allahaaf"

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  2. Scheherazade's Erzählungen aus 1001 Nacht hat der Sprecher der Bonner Moscheengemeinden, Selim Yesilyurt, eine weitere Erzählung hinzugefügt:

    "Das große Entsetzen"


    Die Erzählung soll jetzt auch pantomimisch als Theaterstück abwechselnd in verschiedenen Moscheen aufgeführt werden, zu denen nicht nur der SPD-Kuffar, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, sondern alle Kuffar herzlich eingeladen sind, so Selim Yesilyurt.
    Nach unbestätigten Berichten hat sich Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch bereits die Proben angesehen, war hellauf begeistert und konnte diese Begeisterung bis in den Vorstand der NRW-SPD hereintragen.

    Außer SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, sollen sich für die Premiere auch SPD-Innenminster Jäger, NRW-Mutti und Kümmerin, Hanni Kraft und der mit der Stadt Bonn befreundete SPD-Oberbürgermeister Bude aus Mönchengladbach, bereits angemeldet haben.



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  3. "Wir lehnen Gewalttaten ab (solange der Islam in Deutschland noch in der Minderheit ist?) und werden unser weiteres Vorgehen in der nächsten Sitzung des Rates der Muslime beraten, so Yesilyurt."

    Wenn der Islam in einer Bevölkerung den Mehrheitsanteil und die Scharia stellt, sieht es auch so aus:

    "Mutmaßliche Islamisten haben in Nigeria 15 Christen getötet, indem sie ihnen im Schlaf die Kehlen aufschlitzten. Bereits Heiligabend wurden in einer Kirche sechs Christen getötet"

    http://www.shortnews.de/id/1001994/nigeria-islamisten-schnitten-15-christen-die-kehlen-durch

    http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria432.html

    Angriff auf Kirche: Sechs Christen Heiligabend in Nigeria ermordet... - weiter lesen auf FOCUS Online:

    http://www.focus.de/politik/ausland/angriff-auf-kirche-sechs-christen-heiligabend-in-nigeria-ermordet_aid_887754.html


    Aus Gründen der linken politically correctness in Deutschland muss es natürlich heißen, dass das alles nichts mit dem friedlichen Islam zu tun hat, sondern um weltweite bedauerliche Einzelfälle.
    Vermutlich haben hier Vereinzelte im Übereifer für den "Propheten", den Koran falsch verstanden und interpretiert oder die Suren des "Propheten" aus dem Zusammenhang gerissen. In solchen Fällen hat der Islam nichts mit dem Islam zu tun, so auch die offizielle politische Meinung aller im Bundestag vertretenen Parteien.

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