Mittwoch, 26. Dezember 2012

Zur diesjährigen Weihnachts-Bilanz

In Nigeria, wo die salafistische Terror-Organisation Boko Haram seit Jahren wütet, wurden am heiligen Abend während eines christlichen Gottesdienstes fünf Gläubige und der Pfarrer brutal ermordet. In Indonesien haben Anhänger Allahs die Teilnehmer eines christlichen Gottesdienstes mit Jauche und Urin beworfen. Alles in allem also die üblichen Verbrechen und Geschmacklosigkeiten, die Christen in jedem Jahr zu ihrem Weihnachts-Fest durch die "Friedensreligion" ertragen müssen. 

Papst Benedikt XVI. hat am zweiten Weihnachtsfeiertag übrigens den verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Leider jedoch vergaß der Papst zu erwähnen, wer denn die Verfolger sind.

1 Kommentar:

  1. ... aber den Islam achtet (!) die SPD, hat sie öffentlich bekannt machen lassen durch den obersten Verfassungsschützer von NRW, Herrn Freier, bei ihrem K(r)ampf gegen Salafisten.

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