Donnerstag, 27. Dezember 2012

Wie WDR-Journalisten den Terroristen Tipps geben

"Der WDR berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, dass die Bombe mutmaßlich falsch zusammengebaut gewesen sei. "Der Fehler der Konstruktion des Sprengsatzes bestand demnach darin, dass die Täter eine Glühbirne statt eines sogenannten Boosters, also eines Sprengsatzverstärkers, verwendet hätten", hieß es bei dem Sender. Eine Glühbirne war von der Polizei am Tatort sichergestellt worden." (Quelle: nachrichten.t-online.de, 14.12.12)

Ist es nicht süß, wie die linke Journaille vom "Rotfunk" die Herren Salafisten darüber aufklärt, was diese beim gescheiterten Terror-Anschlag auf den Bonner Hauptbahnhof am 10.12.12 falsch gemacht haben? Und ihnen damit natürlich auch Tipps gibt, was sie beim nächsten Mal richtig machen müssen, um dann tatsächlich möglichst viele Kuffar in die Luft zu sprengen?

1 Kommentar:

  1. Am besten, wenn die Sprengmeister der Salafisten ihre zukünftigen Attentatspläne direkt den "Ermittlern" zur technischen Überprüfung vorlegen, damit die Attentate zukünftig auch bombensicher sind in der Ausführung.

    Mit dem öffentlichen Hinweis aus Ermittlerkreisen, im Zusammenspiel mit dem WDR, dem kleinen Bruder des ARD-SPD-Senders, dürfte es sich hier um eine weitere Salafistenpanne aus dem Tollhaus des SPD-Innenministeriums sein, unter der Leitung von Jäger.

    Die geben denen auch noch ganz heiße Tipps, wie sie es beim nächsten Mal besser machen sollen.
    Zerfetzte Leiber und Tote gehen dann aufs Konto aus "Ermittlerkreisen", die dem NRW-Innenministerium unterstehen.

    Herr Jäger, schon mal dran gedacht den Hut zu nehmen? Ein Skandal, was hier passiert ist.

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