Freitag, 21. Dezember 2012

Wie sich die Bonner Justiz in die Knie zwingen lässt

"Erste Urteile lassen auf milde gestimmte Richter schließen" - mit diesen Worten kommentierte die Neue Zürcher Zeitung die bisherigen Urteile, die Bonner Gerichte gegen die salafistischen Krawallmacher vom 5.Mai gefällt haben. So wurde beispielsweise ein 31jähriger türkischer Steinewerfer nur zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten verurteilt, weil er vor Gericht treuherzig beteuerte, er werde sich künftig nicht mehr an solchen Demonstrationen beteiligen. Wer's glaubt!

Und wenn ein 24jähriger Steinewerfer nur mit sieben Monaten Haft auf Bewährung bestraft wird, weil er vor Gericht das Verbotene seines Tuns eingeräumt hatte, so grenzt das schon an Lächerlichkeit. So etwas muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Nachdem die Salafisten unsere Polizei mit einer Brutalität angegriffen haben, die selbst von erfahrenen und hartgesottenen Polizisten so bewertet wurde, dass es um Leben und Tod ging, reicht es im Prozess völlig, zuzugeben, dass man ein Unrecht begangen habe - und schon kommt man mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe davon!

Bislang jedenfalls ist nur ein einziger Salafist wegen der Krawalle vom 5.Mai eingeknastet worden: Murat K., der "deutsche Löwe", der zwei Polizisten mit einem Messer schwer verletzt hat, wurde am 19.Oktober vom Bonner Landgericht zu sechs Jahren Haft verurteilt. Aber auch dieses Urteil stellt sich bei näherer Betrachtung als eher mildes Urteil heraus, denn zuerst wurde die Anklage gegen Murat K. von der Bonner Staatsanwaltschaft großzügig von versuchtem Mord auf gefährliche Körperverletzung reduziert. Danach hatte das Landgericht nicht minder großzügig beschlossen, die Vorstrafen von Herrn K. in diesem Prozess nicht zu berücksichtigen - und damit waren es nur noch sechs, aber nicht die zehn oder zwölf Jahre Haft, die einem versuchten Mord an Polizisten angemessen gewesen wären.

Und eben diesen Murat K. wollen die Salafisten jetzt freipressen, indem sie deutsche Staatsbürger entführen. Auch dürfte es kein Zufall gewesen sein, dass der gescheiterte Terror-Anschlag der Salafisten vom 10.12.12 genau zu dem Zeitpunkt gekommen ist, zu dem die Prozesse gegen die übrigen salafistischen Steinewerfer in Bonn begonnen haben: Mit seinem letzten Wort in Namen Allahs, in dem er vor dem Bonner Landgericht Deutschland mit Terror-Anschlägen gedroht hat, war es Murat K. selber, der ein solches Ereignis angekündigt hat.

Alle diese Zusammenhänge zwischen den Bonner Prozessen und den gegenwärtigen "Aktivitäten" der Salafisten zeigen immer deutlicher, dass die Salafisten beabsichtigen, unseren Staat im Allgemeinen und die Bonner Justiz im Speziellen in die Knie zu zwingen. Und die bisherigen Urteile gegen salafistische Steinewerfer zeigen ebenso deutlich, wie bereitwillig sich die Bonner Justiz in die Knie zwingen lässt.

1 Kommentar:

  1. Türkischer Muslim Murrat K. - Sohn türkischer Einwanderer - hat das alles nur für Allah und dessen "Propheten" getan. Wer den "Propheten" beleidigt, muss sterben - und er würde es wieder tun, sagte Murrat.

    Urteil gegen Salafist Murat K.: nur sechs Jahre Haft. Hast da noch den Kombi-all inclusive-Rabatt (Türke-Muslim-Islam-Religionsfreiheit) strafmildernd mit angerechnet bekommen, Murrat. Die sechs Jahre für den "Propheten", sitzt Du mit links auf deiner Märtyrerbacke ab.

    https://www.youtube.com/watch?v=G3Ni-x_ov20

    Tja, Murrat. Was sind schon lächerliche sechs Jahre? Die sitzt Du doch für den "Propheten" auf einer Backe ab.

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