Mittwoch, 12. Dezember 2012

Stimmen aus Politik und Presse

Engagierter Salafisten-Gegner: Ismail Tipi
"Für mich stellt sich natürlich die Frage, wenn es sich um diese Personen handelt: Warum liefen diese Extremisten die letzten vier Jahre frei und anscheinend unbeobachtet umher? Warum konnte man sie nicht ausweisen, denn laut Medienberichten handelt es sich um gebürtige Somalier?" (Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete und engagierte Salafisten-Gegner Ismail Tipi am Dienstag. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass die nordrhein-westfälischen Behörden die verdächtigen Salafisten wieder laufen lassen.)

"Die Mehrheit der Salafisten kann nicht ausgewiesen werden, weil sie eingebürgert wurden. Man muss sich die ganzen Einbürgerungsakten aus den Ländern deshalb noch einmal ansehen und fragen, ob womöglich falsche Angaben gemacht wurden. Wenn ja, dann könnte man ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft wieder aberkennen. Bei nicht eingebürgerten Salafisten stellt sich die Frage, ob wir die Ausweisungs-Hürde bei gewaltbereiten religiösen Fanatikern senken können." (Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger)

"Ich frage mich, ob nach den Zwischenfällen im Frühjahr in Bonn die Polizei in NRW den Fahndungsdruck auf die Salafistenszene ausreichend erhöht hat." (Günter Krings, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mönchengladbacher Bundestags-Abgeordneter gegenüber der Rheinischen Post)

"Die angemessene Reaktion darauf liegt nicht in einem Generalverdacht gegen Muslime. Vielmehr in einer größtmöglichen Aufmerksamkeit speziell von Geheimdiensten und Polizei für gewaltbereite Salafisten. Zweifel sind angebracht, ob sie derzeit gegeben ist. Unter dem Schock, den der blutrünstige Terrorismus der Nazi-Bande NSU und die ihn begleitenden Fahndungspannen hinterlassen haben, sind hier manche Gewichte zu weit verschoben worden." (Auszug aus einem Kommentar der Stuttgarter Nachrichten)

Der versuchte Terror-Anschlag von Bonn fällt in die Zuständigkeit des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD). Ungeachtet dessen hat Herr Jäger bislang keinerlei Notwendigkeit gesehen, sich mal dazu zu äußern.

1 Kommentar:

  1. Folgender Kommentar wurde der von der Online-Redaktion der Rheinischen Post nach wenigen Minuten gelöscht, weil er dem Islam-Weltbild der rot-grünen Redaktion nicht entsprach - also politically incorrect.


    Autor: 111ZZZ | Datum: 12.12.2012 10:03 
    das ist das politische Werk von Rot-Grün 
    und der NRW-Kümmerin Kraft, die bei solchen Themen abtaucht und ihren Adlatus vom Innenministerium Jäger in die Öffentlichkeit vorschickt. Dessen Interesse besteht allerdings nur daraus die NPD als Partei zu verbieten. Gegen Salafisten und Islamradikale geht der Herr zusammen mit seiner Chefin auf tiefste Tauchstation. 

    Und wichtig ist von Rot-Grün der mantrahafte öffentliche Hinweis, dass der Islam nichts mit den Salafisten zu tun hat - nichts zu tun haben kann, weil der Islam ja von seinem Naturell schon eine "friedliche Religion" sei, wie wir alle seit 1.400 Jahren wissen mit einer millionenfachen Blutspur bis Indien und Europa. Und Christenmorde und Christenverfolgungen angefangen von der Türkei über Arabien bis tief nach Afrika hinein, halt "normal" sind für diese "Religion" und da muss man dieser "Religion" auch und gerade in Deutschland, mit äußerster Nachsicht und Toleranz gegenüber handeln, sonst fühlen sich die "friedlichen" Muslime, die ja bekanntlich alle verfassungs- und grundgesetztreu sind, auch noch beleidigt. 

    Wer erinnert sich übrigens nicht an Mönchengladbach-Eicken im Juli 2010? SPD-Stadtregierung, deren OB Bude und die rot-grüne Landesregierung haben sich zu den dortigen Aktivitäten des Salafisten diskret und stillschweigend im Hintergrund gehalten. 

    Schon mal jemand was von der NRW-Kümmerin Kraft gehört, die den Islam in NRW nicht nur finanziell hochhält und über den grünen Klee lobt?

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    Autor: 111ZZZ | Datum: 12.12.2012 10:03 
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    Die Redaktion


    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/die-islamistische-gefahr-am-rhein-1.3103286


    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/die-islamistische-gefahr-am-rhein-1.3103286?commentview=true#commentsField-2168381


    Soweit auch ein Thema zum Artikel 5 GG zur öffentlichen Meinungsfreiheit in Schrift und Bild, das gerade von dieser Zeitung nach Belieben verletzt wird, wenn das Thema "Islam" heißt.
    Hier wird bereits offiziös dem apodiktischen Willen von Muslimen nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Rechnung getragen, nichts Negatives über den Islam berichten zu dürfen.
    Das Ziel und die Agenda islamischer Staaten ist hier, bei negativen Berichterstattungen unter Anwendung der Scharia, gegen solche Protagonisten vorzugehen.

    Soweit sind wir in Deutschland allerdings nicht - noch nicht.

    Zeitungen in Deutschland bereiten sich anscheinend auf diesen Gau vor und löschen islamkritische Kommentare wahrscheinlich zu Hunderten, täglich aus der öffentlichen Wahrnehmung.

    Das schöne Bild des Islam darf nicht beschädigt werden - die Schimären einer bisherigen Scheinwelt sollen Realität werden.

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