Freitag, 14. Dezember 2012

Sollte die Herkunft der Bonner Bombe vertuscht werden?

Sollte der tatsächliche Hintergrund des Bonner Bomben-Anschlages vertuscht werden? Während der Öffentlichkeit erzählt wurde, man ermittele "in alle Richtungen", sind die Ermittler in Wahrheit intern auch weiterhin von einem salafistischen Anschlag ausgegangen. "Dafür passen bislang die meisten Puzzlestücke", sagte heute ein Ermittler dem SWR-Journalisten Holger Schmidt. Vor allem passe der Wecker, der in der Tasche gefunden wurde: Er entspricht dem jener Al-Qaida-Bauanleitung mit dem Titel "How to make a bomb in the kitchen of your mother", welche die beiden Solinger Salafisten Robert Baum und Christian Emde im Juli 2011 in ihrem Gepäck hatten, als sie in Dover (England) verhaftet wurden. Ferner hat der Wecker eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem der Times Square-Bombe. Auch die "Kofferbomber" Jihad Hamad und Yousef el-Hajdib verwendeten 2006 einen solchen Wecker.

Karlsruhe beendet die nordrhein-westfälischen Mauscheleien

Wegen des terroristischen Hintergrundes hat die Bundesanwaltschaft inzwischen die Ermittlungen an sich gezogen und das Bundeskriminalamt mit den weiteren polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Dass den NRW-Behörden, die sich 4 Tage lang nach besten Kräften bemüht haben, die politische Karriere ihres SPD-Innenministers zu beschützen, dieser Fall endlich entzogen wurde, ist eine sehr gute und beruhigende Nachricht!

1 Kommentar:

  1. Wegdrücken, wegschieben, Realitätsverweigerungen, Augen und Ohren zu halten, so SPD und Grünen ... schon wieder Salafisten und die gehören zum Islam.
    Wie kriegt man die terroristische Islam-Kuh (Dschihad) - aber der Islam ist doch eigentlich schön und friedlich - nur von den Schienen?

    Volksverdummungen durch SPD und Grüne - Salafisten haben nichts mit dem Islam zu tun. Sie verkörpern die Reinkultur eines selbsternannten "Propheten".
    Wer hat uns verraten - wieder mal Sozialdemokraten. Begonnen hat's bereits im Juli 2010 in Mönchengladbach-Eicken.

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