Sonntag, 30. Dezember 2012

Ein kleiner Jahresrückblick

Hatte 2012 einen Karriere-Knick: Sven Lau
Ja, dieses Blog gibt's noch. Und sein Betreiber ist trotz Unmengen von Weihnachts-Plätzchen und anderen Verrücktheiten noch immer wohlauf. Aber die Zeit zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr ist nun mal traditionell eine nachrichtenarme Zeit, in der einfach nichts passiert. Außer natürlich, wenn unsere "Brüder" in Bonn gerade anderen die Zunge abschneiden wollen, nur weil diese partout nicht zum Islam konvertieren wollen - aber das hatten wir ja schon abgehandelt.

Man könnte sich natürlich über unseren schlechten, alten Freund Charly Lücker auslassen, der ganz offensichtlich verzweifelt darauf hofft, dass sich die Bonner Bombenleger doch noch als "Rechtsextreme" herausstellen. Sowas reizt auch erst einmal, denn in der Vergangenheit hat es immer viel Spaß gemacht, sich über Charly Lücker und seine tiefe Verbundenheit mit den Salafisten lustig zu machen. Und wenn man dann reflexhaft von ihm als "dem braunen Milieu verfallend" beschimpft wurde, so hat das diesen Spaß gleich mal um weitere 20% gesteigert. Aber inzwischen ist Charly Lückers Nibelungentreue zu den Herren Salafisten einfach nur noch peinlich, für seine krampfhaften Versuche, alles Böse immer nur auf der "rechten" Seite zu sehen, gilt das Gleiche. Wie jemand, der sich bereits in der Vergangenheit immer wieder mit seiner Leugnung von Fakten und Ermittlungsergebnissen hinreichend lächerlich gemacht hat, immer noch an die Unschuld der Salafisten glaubt, dürfte keinem vernünftigen Menschen mehr nachvollziehbar sein - bei solcher Realitätsverleugnung bleibt einem das Lachen nur noch im Halse stecken.

Natürlich könnte man dieses Blog, genau wie im letzten Jahr auch, mit Jahresrückblicken füllen. Schon alleine das, was die "Salafis abroad" und andere Anhänger des "Propheten" 2012 so getrieben haben, böte Stoff für mindestens drei Jahresrückblicke: Der blutrünstige Mörder Mohammed Merah, der im Raum Toulouse sieben Menschen ermordet hat und mit Eva Sandler eine zerstörte Frau zurücklässt, der an einem einzigen Tag ihr Mann und ihre beiden Kinder brutal genommen wurden - ein Schicksal, das selbst abgebrühte Berichterstatter hat frösteln lassen. Des Weiteren die ständigen Angriffe auf Christen in Ägypten, das chronische Abschlachten von Christen in Nigeria, die Erstürmung der amerikanischen Botschaft in Kairo, die Ermordung des amerikanischen Botschafters in Benghasi, die Raketen aus Gaza und nicht zuletzt das Niederbrennen der deutschen Botschaft im Sudan - auch 2012 haben sich der Islam im Allgemeinen und die Salafisten im Speziellen zum wiederholten Male von ihrer blutrünstigen Seite gezeigt. Wenn man dann noch erlebt, dass Figuren wie Michael Lüders oder "Knecht" Ruprecht Polenz all das noch immer schönreden, dann hat sich jede Frage danach, ob diese Herren noch alle Tassen im Schrank haben, längst erübrigt. Oder besser: beantwortet.

Aber auch das, was sich in unserem Nordrhein-Westfalistan abgespielt hat, böte reichlich Stoff für einen Jahresrückblick: Da gab es die Salafisten-Krawalle von Solingen und Bonn, leider inklusive schwer verletzter Polizisten, es gab bzw. gibt den Aidoudi-Skandal, wir mussten in der Zeitung lesen, dass ein gefährlicher Salafist ein halbes Jahr lang an einer Duisburger Berufs-Schule als Lehrer arbeiten durfte und nicht zuletzt gab es eine Bombe im Bonner Hauptbahnhof, die glücklicherweise nicht detoniert ist. Solche Gewalttätigkeiten haben schon eine ganz andere "Qualität", als die Ereignisse der Jahre 2010 und 2011, in denen die Salafisten "nur" die Anwohner eines Mönchengladbacher Stadtteils in Angst versetzt oder betrunkene Karnevalisten zusammengeschlagen haben.

Aber leider gehört zum nordrhein-westfälischen Teil des Jahresrückblickes auch, dass jedes Mal, wenn die Herren Salafisten gewalttätig geworden sind oder es versucht haben, sofort Kapitulationsminister Ralf Jäger (SPD) um die Ecke gebogen ist und brav genau das getan hat, was die Salafisten wollten. Oder dass ein Beschwichtiger wie Burkhard Freier, Chef des NRW-Verfassungsschutzes, uns Märchen aus 1001 Nacht erzählt, man könne ja auch mit verfassungsfeindlichen Muslimen zusammenarbeiten, damit die radikalen Salafisten zukünftig weniger radikal sein werden. Und dass die nordrhein-westfälische Justiz gegen Salafisten, wenn sie denn überhaupt angeklagt werden, immer nur "wachsweiche" Urteile fällt. Da fällt es zum Ende dieses Jahres nicht schwer, eine "Spirale des Appeasement" zu diagnostizieren, die, solange Weicheier wie Jäger und Freier Ämter bekleiden und eine ängstliche NRW-Justiz am Werk ist, unausweichlich dazu führen wird, dass die Salafisten zukünftig nur noch gewalttätiger sein werden.

Jetzt ist dieser Beitrag also doch noch ein kleiner Jahresrückblick geworden. Und damit dieser Jahresrückblick auch nicht allzu deprimierend ausfällt, beenden wir ihn mal mit dem Mönchengladbacher Salafisten-Chef Sven Lau: Dass die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft Herrn Lau bis heute kein Härchen krümmt und ihn bislang für keine einzige seiner Schandtaten angeklagt hat, mag eine Schweinerei allererster Güte sein. Aber dass Lau inzwischen Werbe-Zettelchen für eine Gebäudereinigung verteilen muss, um "durchzukommen", war die Gute-Laune-Geschichte des Jahres! Was für ein hartes Brot es für einen echten Salafisten sein muss, Werbe-Zettelchen an Kuffar verteilen zu müssen, die nichts mit dem Islam zu tun haben, während seine "Brüder" Christen und Juden abschlachten, Polizisten abzustechen oder Bahnhöfe in die Luft zu jagen versuchen, können wir uns vermutlich gar nicht vorstellen. Und zumindest der Gedanke an den Gebäudereiniger Sven Lau sollte zum Abschluss dieses Jahres wenigstens für ein bisschen gute Laune sorgen, oder?

1 Kommentar:

  1. Charly Lücker ist linker Evangelist und verbrämter Gutmensch, der sich von Salafisten als nützlicher Idiot für den selbsternannten "Propheten" verwenden und einspannen lässt.
    Brav plappert er alles nach und rauf und runter, was ihm Salafisten beigebracht haben:

    - Mönchengladbacher Reichskristallnacht
    - Salafisten werden wegen ihres Glaubens zu Allah in Mönchengladbach verfolgt, genau wie die Juden seinerzeit in den Dreißigern und Vierzigern des letzten Jahrhunderts in Deutschland.

    Herr, lass für Charly Hirn vom Himmel fallen - viel Hirn und schütze uns vor falschen "Propheten".






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