Dienstag, 18. Dezember 2012

Die Islam-Verbände fordern und verlangen

"Die Muslime in Deutschland fordern weitreichende Konsequenzen aus der Neonazi-Mordserie. Die großen muslimischen Verbände sprachen sich am Mittwoch in Berlin dafür aus, dass der Terror des «Nationalsozialistischen Untergrunds» (NSU) Teil des Geschichtsunterrichts an Schulen wird, um das Vergessen zu verhindern. Islamfeindliche Straftaten müssten künftig in der Kriminalitätsstatistik in einer eigenen Rubrik aufgeführt werden, verlangten sie. Nötig sei auch ein jährlicher Rassismusbericht. Vor allem brauche es eine lückenlose Aufklärung der NSU-Verbrechen und der Pannen bei der Aufklärung - sowie personelle Konsequenzen bei staatlichen Stellen und Sicherheitsbehörden. Die Verbände - zusammengeschlossen im Koordinationsrat der Muslime - beklagten eine zunehmende Islamfeindlichkeit in Deutschland. «Wir machen uns große Sorgen um unsere Sicherheit», sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek." (Quelle: Greenpeace-Magazin, 12.12.12)

Ja, ein jährlicher Rassismus-Bericht wäre wirklich eine gute Sache - denn der wachsende Deutschen- und vor allem Judenhass bei muslimischen Jugendlichen ist wirklich besorgniserregend! Dass die Deutschen sich wegen der explodierenden Migranten-Gewalt große Sorgen um ihre Sicherheit machen, muss ernstgenommen werden - auch da hat Aiman Mazyek mal wieder völlig recht. Und dass der islamistische Terror von 732 n. Chr. bis einschließlich 10.12.2012 zum Thema des Geschichtsunterrichtes werden soll, ist ebenfalls 'ne prima Idee.

Scherz beiseite: Islam-Verbände, die immer nur fordern, etwas verlangen und ständig 'rumplärren, nerven einfach nur noch. Ganz besonders, wenn man sich mal klarmacht, dass Mazyek & Co. auch noch so kaltschnäuzig waren, diese dreisten und unverschämten Forderungen nur einen Tag später zu stellen, nachdem erste Meldungen über einen versuchten Salafisten-Anschlag mal wieder Angst und Schrecken in Deutschland ausgelöst haben.

Wie wär's, wenn wir jetzt ganz einfach mal was von den Islam-Verbänden fordern und verlangen? Beispielsweise, dass diese bei der Bekämpfung des salafistischen Terrors mitmachen? Und wenn die Islam-Verbände da nicht mitmachen, dann sind sie in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft wertlos und sollten besser ihre Klappe halten. Denn solange nicht-muslimische Deutsche es aushalten müssen, immer wieder von Allahs Jünglingen zusammengeschlagen, "gemessert" oder gar totgetreten zu werden, solange nordrhein-westfälische Bahnkunden Angst davor haben müssen, in die Luft gesprengt zu werden, ist das wehleidige Gejammere eines Aiman Mazyek wegen acht mutmaßlicher NSU-Opfer einfach nicht mehr zu ertragen!

1 Kommentar:

  1. Das ist doch mal was, dass sich die islamischen Verbände in Deutschland geschichtlich dazu bekennen, dass Vertreter des Islam an der Judenendlösung Hitlers größtes Interesse zeigten.

    Einer der profiliertesten Anhänger für diese Endlösung war der Großmufti von Jerusalem Hadji Mohammed Amin el Hussein.
    Mohammed Amin al-Husseini, auch Haj/Hajj Amin al-Husseini oder auch al-Hussaini, war ein islamischer Geistlicher und palästinensischer arabischer Nationalist aus einer der einflussreichsten Familien Jerusalems

    Hier aus den NS-Archiven für NS-Verbrechen und Antisemitismus:

    http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/mufti/in_berlin.php

    oder:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

    In der Tat gehören die enge Verstrickungen des Islam mit dem Nationalsozialismus in den Geschichtsunterricht, täglich aktuell ergänzt um die weltweiten bis heute stattfindenden Christenverfolgungen und Christenmorde in islamischen Ländern im Namen Allahs und seines selbsternannten "Propheten".

    Angefangen von unseren islamischen "Freunden" aus der Türkei, über die arabische Halbinsel bis tief hinein nach Afrika.

    Sure 5, Vers 52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden."

    Türkei: Koranplakat an Istanbuler Moschee warnt vor Christen.
    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M55859a3beea.0.html

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