Montag, 17. Dezember 2012

Die Haus- und Hofjournalisten des Herrn Jäger

"Im Kampf gegen die salafistische Szene bindet Innenminister Ralf Jäger (SPD) verstärkt Islamverbände in die Ermittlungen ein. Nur in Kooperation mit ihnen könnte man gegen die radikalen Islamisten wirkungsvoll vorgehen, sagte Jäger. Daneben werde an einem Aussteigerprogramm für Salafisten gearbeitet, sagte der Minister" - diesen grauenvollen Quatsch hat uns heute die Rheinische Post zugemutet, das nach der WAZ zweitwichtigste Hausblatt der SPD-Landesregierung.

Darüber, dass Islam-Verbände in den "Kampf" gegen die Salafisten-Szene eingebunden sein sollen, kann man zumindest noch lauthals lachen, denn das wäre ja nichts anderes, als würde man die Frösche bitten, doch bitteschön bei der Trockenlegung des Sumpfes behilflich zu sein. Wenn aber kackfrech ein "Kampf gegen die salafistische Szene", den es bis heute nie gegeben hat, einfach so unterstellt wird, dann hört jeder Spaß auf!

Denn in Wahrheit ist Nordrhein-Westfalen das Salafisten-Paradies schlechthin: In den ersten 29 Monaten der Amtszeit Ralf Jägers hat es jede Menge Salafisten-Hätscheleien gegeben, beispielsweise mysteriöse Einstellungen von Strafverfahren gegen hochrangige Salafisten. Aber es hat bis zum heutigen Tage noch keine einzige konkrete Maßnahme gegen Salafisten gegeben. Und was die sogenannten "Aussteigerprogramme" für Salafisten betrifft, so haben wir erst letzte Woche lesen müssen, dass diese Programme null, nichts, aber auch rein gar nichts bringen.

Aber wenigstens schön zu wissen, dass sich unser Landes-Innenminister immer noch auf seine Haus- und Hofjournalisten der Rheinischen Post verlassen kann, die selbst den größten Unfug noch brav, unkritisch und vor allem unhinterfragt in ihre Tasten tippen. Und mit der Wahrheit muss man es dabei ja auch nicht so genau nehmen!

1 Kommentar:

  1. Der rote Genosse Jäger lebt irgendwo auf dem Hinterhof des Lebens. Islamverbände (!), also die sogenannten "Friedlichen", sollen beim Kampf gegen deren radikal-terroristischen Geschwister helfen.

    Da hat der rote Genosse natürlich wieder erstmal die rot-grüne Schatulle aus unseren Steuergeldern entsprechend weit geöffnet, damit die sich überhaupt auf Gespräche einlassen und dann erhält er nur irgendwelche Scheinzusagen aus Allahs breiten Repertoire, die Ungläubigen nach Strich und Faden zu belügen und auszutricksen - Taqiya genannt. Die spielen Katz und Maus mit Jäger und der merkt es nicht mal.

    Genosse, Jäger - auch schon mal was von der Ummah gehört, wo sich Allahs Geschwister weltweit zum Islam bekennen? Da wird nicht einer von den "friedlichen" Islamverbänden, irgendwelche Hinweise oder Tipps geben.
    Nach den Gesprächen mit ihm liegen die auf den Teppichen und halten sich die Bäuche vor lauter Lachen.

    Jäger und die Rot-Grünen glauben ja auch bis heute, dass die "friedlichen" Muslime sich zum GG und der Verfassung Deutschlands bekennen, weil sie ja "friedlich" sind und bekennen sich damit automatisch zum GG und der Verfassung, sonst wären sie ja auch nicht "friedlich". So funktionieren rot-grüne Kausalgesetze.

    Genosse Jäger: sicherlich denken Sie auch, dass Zitronenfalter (Schmetterlinge) Zitronen falten, daher kommt auch der Name. So kommt mir Ihr rot-grünes Auftreten seit Juli 2010 erstmals in Mönchengladbach-Eicken gegen Salafisten vor.
    Dem Stil und Ihrer Agenda eines zitronenfaltenden Zitronenfalters gegen Salafisten in NRW, sind Sie bis heute eisern treu geblieben.

    Was sagt denn die NRW-Kümmerin Hanni Kraft zu allem? Vermutlich dasselbe, wie der andere Adlatus von ihr, Guntram Schneider, seines Zeichens auch Integrationsminister von NRW, anlässlich seines Kotau-Auftrittes in August 2010 vor einer Rheydter DITIB-Moschee, zu den "zufällig" mit angereisten Reportern der SPD-Zeitung "Rheinische Post":

    "Der Islam gehört in die Mitte der Gesellschaft"

    Für die Umsetzung pumpt Rot-Grün Millionen unserer Steuergelder rein.

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