Samstag, 22. Dezember 2012

Burkhard Freier träumt von friedlichen Islamisten

Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz arbeitet an einem "Aussteigerprogramm" für Salafisten, dass für den Salafismus anfällige Menschen ansprechen soll, "bevor sie in der extremistischen Szene eingebunden sind". Die "Welt am Sonntag" berichtet darüber, dass Verfassungsschutz-Chef Burkhard Freier für das Präventionsprogramm die "enge Zusammenarbeit mit den muslimischen Verbänden und Vereinen" anstrebe. Einige Gruppierungen in deren Reihen werden zwar selbst vom Verfassungsschutz beobachtet, aber als "friedliche Islamisten" eingestuft. Auch werde, so Freier, durch die Mitarbeit von Muslimen signalisiert, dass es mit dem Aussteigerprogramm nicht um den "Ausstieg aus dem Islam geht, den wir achten".

Muss man Burkhard Freier und seine Märchen aus 1001 Nacht überhaupt noch weiter kommentieren? Oder gar ernst nehmen?

Nö, oder?

1 Kommentar:

  1. ... und wieder irgendwas in den Sand gesetzt, was schon im Ansatz zum Scheitern führen wird und sich die Islamverbände mit Geld und weiteren Zugeständnissen an den Islam, bezahlen lassen. Wenn man sich schon verzweifelt und hilfesuchend an Islamverbände wenden muss, weil man mit den Salafisten überfordert ist, dann sollte man ganz schnell den Posten räumen wegen Unfähigkeiten.

    Der Clou ist allerdings, dass SPD und die Grünen natürlich auch den Islam achten (!)weil der Islam so schön friedlich und kulturbereichernd ist.
    Als "friedliche" Beispiele könnte man den 09/11 nennen. Dazu London, Madrid, Kenia, Philippinen, Mali, Türkei, Ägypten, Sudan, Nigeria etc. etc. und nochmal etc., wo Christen von den Jüngern des "Propheten" zu Tausenden verfolgt und getötet werden, weil sie nicht an Allah glauben(wollen).




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