Samstag, 13. Oktober 2012

Wenn deutsche Pfarrer von "Zerrbildern" reden

"In den letzten Jahren sind in Deutschland mehr als 250 Menschen Opfer rechtsradikaler Gewalt geworden, zwei wurden Opfer radikaler Muslime. Natürlich sind auch diese zwei zu viele, aber wir müssen aufpassen. Die Medien liefern uns ein Zerrbild. Aber wenn Menschen aufeinander treffen, die nur ein Zerrbild voneinander haben, kann es keinen Dialog geben" - das sagte am letzten Donnerstag Pfarrer Olaf Grobleben, Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg.

Nun ja. Wenn man jede Kneipen-Schlägerei, in die ein ausländischer oder dunkelhäutiger Mitbürger verwickelt ist, als "rechtsradikale Gewalt" bewertet und unter den "letzten Jahren" die letzten 22 Jahre versteht, dann kommt man in der Tat zu solchen Zahlen. Und, kleiner Tipp an die Evangelische Kirche: Würde man unter den "letzten Jahren" gar die letzten 100 Jahre verstehen, dann käme man noch zu viel eindrucksvolleren Zahlen!

Aber wenn wir schon mal bei Zahlen sind: Durch den NSU-Terror wurden zwischen dem 09.09.2000 und dem 06.04.2006 (also in fast sechs Jahren) neun Menschen getötet. Am 11.09.2001 hingegen wurden von Salafisten im Namen Allahs an einem einzigen Tag mindestens 2.970 Menschen getötet.

Soviel zu den perversen Zerrbildern der Evangelischen Kirche.

1 Kommentar:

  1. Diese linken, rot-grünen Pfaffen, die sich als Nachkommen Luthers kostümieren, empfiehlt sich ein Rückblick auf die eigene europäische Geschichte zu nehmen und vor allem nicht die christliche Gegenwart in islamisch geprägten Ländern zu negieren und die Gutmenschenaugen zu verschließen:


    Voltaire: einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der französischen und europäischen Aufklärung ....

    "Was sollte man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der sich infolgedessen sicher ist, den Himmel zu verdienen, wenn er einen erdrosselt?"

    Voltaire in einem Brief an Friedlich den Großen ....

    " Doch das ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt. "


    Friedrich II.: preußischer König
    (Geschichte meiner Zeit, 1775) ....

    "Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen."


    Gustave Flaubert: französischer Schriftsteller, Romancier ....

    "Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen."


    Sir William Muir: britischer Kolonialpolitiker, Orientalist, Missionswissenschaftler, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts ....

    "Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat."


    Alexis de Tocqueville: französischer Publizist, Politiker und Historiker. Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft ....

    "Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl (der Mohammedanismus) nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt."


    Nirgendswo wird religiöse Klitterung über den Islam so ausgeprägt und mit Verve betrieben, wie von den rot-grünen Pfaffen der EVK.

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