Dienstag, 16. Oktober 2012

TV-Tipp: Mitt Romney vs. Barack Hussein Obama, Part 2

Herausforderer Romney (Foto:Gage Skidmore)
Wir alle erinnern uns noch an die von Salafisten initiierten Aggressionen am diesjährigen 9/11-Gedenktag: In Kairo stürmten Salafisten die U.S.-Botschaft, rissen die amerikanische Flagge herunter und hissten statt derer die Al-Qaida-Flagge. Und in Benghasi brannten Salafisten das U.S.-Konsulat nieder und ermordeten Chris Stevens, den amerikanischen Botschafter in Libyen. Diese Ereignisse werden nun mehr und mehr zum Wahlkampf-Thema in den USA. Oder, besser gesagt: Die Versuche der Obama-Administration, zu vertuschen, dass es sich um lange geplante Angriffe der Salafisten gehandelt hat, stattdessen so zu tun, als habe es sich um "spontane" Proteste des islamischen Mobs wegen eines unbedeutenden Mohammed-Filmchens gehandelt, werden spät, aber nicht zu spät, zum Wahlkampf-Thema.

Vertuscher Obama (Foto:P.Souza)
Warum das amerikanische Volk tagelang über diese Zusammenhänge belogen wurde, dürfte auf der Hand liegen: Die Obama-Administration wollte nicht mitten im Wahlkampf das Scheitern ihrer Außenpolitik eingestehen. Einer von deutschen Medien bejubelten Außenpolitik, die aber zu keinem Zeitpunkt etwas anderes war, als ein naiver Kuschelkurs gegenüber dem Islam - der jetzt irgendwo zwischen Kairo, Benghasi und Tunis blutig gescheitert ist. Und wenn Barack Obama danach nichts Besseres zu tun hatte, als sich im pakistanischen Fernsehen für ein Mohammed-Filmchen zu entschuldigen, so verheißt das nichts Gutes: Es bedeutet nicht weniger, als dass ein amerikanischer Präsident, dessen muslimische Herkunft nie wirklich glaubwürdig geklärt wurde (hier und hier), allen Ernstes beabsichtigt, diese naive Außenpolitik weiterzuführen.

Und wenn das amerikanische Volk diesem Wahnsinn am 6. November kein Ende bereitet, dann dürften islamo-faschistische Regime wie in Ägypten also auch weiterhin unterstützt werden - zum Nachteil Israels, aber sehr zur Freude der Muslim-Brüder und der Herren Salafisten.

Alles gute Gründe dafür, dass auch deutsche Islam-Kritiker und Salafisten-Gegner nunmehr ihre Aufmerksamkeit auf den U.S.-Wahlkampf richten. Und da die Umfragen zunehmend ein Kopf-an-Kopf-Rennen vorhersagen, dürfte den letzten beiden TV-Debatten der Kandidaten große Bedeutung zukommen. Die vorletzte dieser Debatten findet in der nächsten Nacht statt: Die ARD und Phoenix übertragen diese Debatte ab 3 Uhr, wer die typischerweise leicht manipulativen deutschen Übersetzungen nicht mag, dem sei diese Debatte auf CNN empfohlen.

And here's a short translation for the american readers: Vote Romney! Please do not re-elect a guy, who is weak against radical Islam, who didn't told the truth to the american people about what happened in Benghasi and apologized in Pakistan-TV for being attacked!

1 Kommentar:

  1. Krieg gegen El Kaida – nicht gegen den Islam...

    Tod von Bin Laden: Krieg gegen El Kaida – nicht gegen den Islam - so US-Präsident OBAMA.

    Mal wieder und wieder mantrahafte Wahrheitsverdrängungen und Realitäsverluste. Hier wird die typische "Differenzierungsmaschinerie" westlicher Politiker mal wieder überdeutlich in Gang gesetzt:

    Al-Kaida, Salafisten, Moslembrüder und die unzähligen selbstständigen fanatisierten Gruppierungen, die im Namen des "Propheten" anders Gläubige töten - hier bevorzugt Christen und Juden - haben alle nichts mit dem Islam zu tun, weder mit Allah noch mit seinem "Propheten".

    Westliches CREDO: "Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun"

    http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden/tid-22140/tod-von-bin-laden-krieg-gegen-el-kaida-nicht-gegen-den-islam_aid_623204.html


    Das wäre die gleiche hanebüchene Logik, als würde man behaupten, den Holocaust und Nazi-Al-Kahida a la SA und SS, kann man nicht der Ideologie des Nazitum anlasten.
    Wenn man das alles außer Acht lässt, war das doch 1000-jährige Reich geradezu ein Ideal in der Menschheitsgeschichte.

    AntwortenLöschen