Mittwoch, 3. Oktober 2012

Sami Aidoudi - ein nordrhein-westfälischer Offenbarungseid

"Nach geheimen Zusammenkünften des Salafisten Sami A. schließt die Hochschule Bochum ihren Gebets- und Meditationsraum an der Lennershofstraße. Der Ex-Leibwächter von Osama Bin Laden steht im Verdacht junge Muslime zu radikalisieren. Die Verantwortlichen der Hochschule gehen davon aus, dass zu den Freitagstreffen nicht zuletzt Fremde kamen, die nicht zum Personal oder zur Studentenschaft zählten. Man bedauere außerordentlich, mit der Sperrung des Raumes die Tür des Vertrauens schließen zu müssen, erklärte Hochschulpräsident Martin Sternberg. Und weiter: Es stimme traurig, dass der Gebetsraum dazu missbraucht worden sei, einen extremistischen und damit menschenfeindlichen Geist in die Hochschule zu bringen." (Quelle: radio bochum, 02.10.12)

Erinnern wir uns: Am 21. August hat uns unsere nordrhein-westfälische SPD-Presse im Rahmen ihrer "Friede, Freude, Eierkuchen"-Berichterstattung erzählt, das Problem mit Sami Aidoudis illegalem Salafisten-Treffpunkt in der Bochumer Eugenstraße hätte sich dadurch gelöst, dass die Stadt Bochum den Salafisten verboten hätte, das ehemalige Nagelstudio weiterhin für ihre Zwecke zu nutzen. Und seitdem schweigen WAZ, WZ und Rheinische Post zu diesem Thema. Glücklicherweise jedoch hat diesen Mist niemand geglaubt, denn jeder vernünftig denkende Mensch wusste, dass sich Herr Aidoudi und die anderen Salafisten nur einen neuen illegalen Treffpunkt suchen werden. Und jetzt wissen wir also auch, wohin die Salafisten umgezogen sind: In die Lennershofstraße, wo sie den Gebetsraum der Hochschule Bochum für ihre Zwecke okkupiert haben.

Bitte? Wie ein solches Theater überhaupt möglich ist? Wie es sein kann, dass ein Al-Qaida-Salafist in Nordrhein-Westfalen auch noch auf Staatskosten lebt? Und warum der "nette Nachbar aus dem Terror-Camp" (WAZ) nicht ganz einfach ausgewiesen wird?

Nun, NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) und die Verwaltungsjustiz des Landes stellen den Vorgang so dar, als ob Herrn Aidoudi in seinem Heimatland Tunesien Folter drohe (hier und hier). Was natürlich kompletter Unfug ist, denn in einem islamistischen Land würde man eine solche Person eher zum Minister für Christenverfolgung und Judenausrottung machen, als dass man ihr auch nur ein einziges Härchen krümmen würde. Viel schlimmer als diese dümmliche Ausrede ist jedoch, dass dieser Vorgang offenbart, dass dem Innenminister und der Justiz des Multi-Kulti-Landes NRW das Wohlergehen einer solchen Person ganz offensichtlich mehr am Herzen liegt als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.

Da verwundert es nicht, dass in Berliner Sicherheits-Kreisen vom "Offenbarungseid" der NRW-Behörden geredet wird. Allerdings ein Offenbarungseid, an dem auch die nordrhein-westfälische SPD-Presse beteiligt ist - denn die ist schon seit Wochen bemüht, diesen Skandal mit ihrem Schweigen zu vertuschen. Und solange die regierende SPD null und nichts gegen Salafisten tut, WAZ, WZ und Rheinische Post wiederum jede Salafisten-Hätschelei dieser SPD-Landesregierung vertuschen, solange können salafistische und terroristische Strukturen in Nordrhein-Westfalen auch weiterhin prächtig gedeihen.

1 Kommentar:

  1. ... und wieder die volle Breitseite Taqiyya für die Ungläubigen:

    Der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel: „Zweifellos gehört der Islam zu Bochum, die absolut überwiegende Mehrzahl der Menschen stehen für eine tolerante und friedliche Auslegung des Islams in unserer Stadt.“ Nach seiner Auffassung berufen sich die Salafisten zu Unrecht auf den Islam. Es handele sich bei ihnen „eher um eine faschistoide und menschenverachtende Ideologie, die nichts mit den Werten des Islam und der von Freiheit und Demokratie“ zu tun habe.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/spd-politiker-will-salafisten-wie-sami-a-abschieben-id7010040.html

    Der türkisch-deutsche SPD-Abgeordnete Yüksel enthüllt in frappierender Deutlichkeit, was das Ziel seiner muslimischen Bevölkerungsgruppe ist: Die weitere Islamisierung Deutschlands voranzutreiben. Nur soll sie unauffällig, leise und nicht wahrnehmbar für die Bevölkerung erfolgen - und vor allem schleichend , einschläfernd und demkokratisch.
    Die Vorgehensweise wird von einem einflussreichen Imam so beschrieben:
    Der Imam von Izmir äußerte sich 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens wie folgt: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen”. Quelle: www.serap-cileli.-de/Bul-le-merite.htm , zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001

    … und noch deutlicher sagt es der osmanische Sultan vom Bosporus:
    Am 6. Dezember 1997 zitierte Erdogan den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit folgenden Zeilen: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6068757/Recep-Tayyip-Erdogan-Der-Islamist-als-Modernisierer.html

    Und genau daran halten sich Salafisten aber nicht. Sie wollen die Islamisierung laut, offen, provozierend, (ein)fordernd und vor allem öffentlich herbeiführen, was natürlich die Bevölkerung auf den Plan ruft und kontraproduktiv ist zu dem, was die Betreiber des stillen und einschleichenden Islamisierungsprozesses in Politik und Medien beabsichtigen.


    Herr Yüksel von der SPD: wenn Sie Ihre Formulierung so von sich gegeben hätten, dann entspricht das zu 100% den Fakten:

    "Es handele sich beim Islam um „eher um eine faschistoide und menschenverachtende Ideologie, die nichts mit den Werten von Freiheit und Demokratie“ zu tun haben."

    Islamkritiker Bassam Tibi: „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam“. Quelle: www.welt.de/print-welt/article391253/Europa_droht_eine_Islamisierung

    Islamkritiker Bassam Tibi: „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nicht-Moslem nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante”. Quelle: FOCUS 29/2005

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