Mittwoch, 17. Oktober 2012

Murat K.s letztes Wort - im Namen Allahs

Deutschland habe mit Anschlägen zu rechnen

Wirklich bemerkenswert am letzten Verhandlungstag gegen den Messer-Salafisten Murat K. war übrigens das letzte Wort des Angeklagten, welches dieser natürlich mit den Worten "Im Namen Allahs" eingeleitet hat: Murat K. warf dem deutschen Staat vor, "unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit" das Zeigen der Mohammed-Karikaturen erlaubt und damit "den Propheten beleidigt" zu haben. Ferner machte Murat K. erneut deutlich, dass er das Gericht nicht als legitim akzeptiere, denn nur Allah habe das Recht, zu entscheiden, was gut und böse und was richtig und falsch sei. "Die Muslime haben dem deutschen Staat den Krieg erklärt", fuhr Murat K. fort. Er glaube, dass Deutschland künftig "mit Anschlägen zu rechnen habe". Als Murat K. vom "Kriegszustand" sprach, entzog ihm Richter Klaus Reinhoff das Wort.

Das letzte Wort des Angeklagten Murat K. vor dem Bonner Landgericht war also nichts anderes als eine ganz klare Drohung gegen Deutschland im Namen Allahs - aber Staatsanwältin Vanessa Weber ist ja der Meinung, dass 5 Jahre und 9 Monate bei diesem Täter völlig ausreichen!

Kommentare:

  1. "Murat war kein guter Mensch."

    Gute Selbstanalyse, Murat. So wie sein Lebensweg, seine Vita, ist auch die von den meisten Salafisten: Träumer, Spinner, Weltverbesserer, Orientierungslose, Verirrte, Verwirrte, Gescheitere, gerichtsbekannte Existenzen, die durch die Gesellschaft treiben und sich treiben lassen und meinen, glauben, hoffen, endlich den rettenden Lebens-Anker beim "Propheten" gefunden zu haben.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/salafist-murat-k-vor-gericht-ich-war-kein-guter-mensch-a-860556.html

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  2. corpus17. Oktober 2012 07:53
    "Die Muslime haben dem deutschen Staat den Krieg erklärt", fuhr Murat K. fort.

    Stimmt Murat - insbesonders, wenn der "Zentralrat der Muslime" durch Aiman A. Mazyek oder von der "Türkischen Gemeinde Deutschland", Kenan Kolat (SPD), den Mund aufreißen und mehr oder weniger deutlich Deutschlands Islamisierung für eine angebliche "Religion" betreiben, die sich ein selbsternannter "Prophet" ausgedacht und erfunden hat.

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  3. Solche Leute sind eine Schande ! Auch für den Islam. Ich war selber auf der Demo und hab mit Moslems gesprochen, die fassungslos an der Seite standen und das Treiben der angereisten Salafisten beobachteten. Der normale Moslem will solche Leute nicht. Der normale Moslem schämt sich für solche Leute. Der normale Moslem will lieber Gutes über den Islam und die Muslime hören. Diese Leute aber sind nichts gutes: sie bringen nur Gewalt, Hass und Zerstörung mit. Schade, dass diese gefährliche Minderheit das Ansehen einer grossen Religion beschädigt und das Zusammenleben zwischen Moslems und Nichtmoslems unnötig erschwert, vergiftet.

    [Ich selber bin Muslim. Ich weiss nur eins: mam kann JEDE Religion für perverse Zwecke missbrauchen. Die Religionen wollen aber eigentlich das Gute].

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