Sonntag, 21. Oktober 2012

Medien reagieren auf Migranten- und Salafisten-Gewalt!

Die letzte Woche war für die deutsche Synchron-Presse eine sehr schlechte Woche: Nach dem brutalen Mord an dem 20jährigen Deutsch-Thailänder Jonny K. in Berlin gab es zwar Versuche der Berliner Behörden, in Zusammenarbeit mit den Medien nicht-muslimische Verdächtige zu finden, denen man dieses grausame Verbrechen hätte anhängen können - diese Versuche sind jedoch fehlgeschlagen. Auch der Bonner Prozess gegen den Salafisten Murat K., der zwei Polizisten fast getötet hätte, war aus der Perspektive linker Redakteure wenig erwünscht.

Verstärkte Berichterstattung über angebliche rechtsextremistische Bedrohungen

Um dieser Situation erfolgreich begegnen zu können, haben die linkspolitisch korrekten deutschen Medien unmittelbare Gegenmaßnahmen beschlossen: Mit sofortiger Wirkung soll wieder massiv über angebliche rechtsextremistische Bedrohungen berichtet werden. In Ermangelung realer rechtsextremistischer Bedrohungen wurde beschlossen, Fakten in der Berichterstattung zukünftig durch Spekulationen und Mutmaßungen zu ersetzen - hier ein aktuelles Beispiel dazu. Auch auf die bewährte Strategie linker Zeitungen, Winzigkeiten scham- und skrupellos zu dramatisieren, soll wieder zurückgegriffen werden. Gleichzeitig wurde beschlossen, bei der Verharmlosung islamischer Gewalt auch vor lächerlichen und völlig unglaubwürdigen Darstellungen nicht mehr zurückzuschrecken - auch hierzu ein aktuelles Beispiel. Der Mehrheitsmeinung des Volkes, welches in der Migranten- und Salafisten-Gewalt die eindeutig schlimmere und unmittelbarere Bedrohung erblickt, soll mit verstärkter Zensur von Leser-Kommentarbereichen begegnet werden.

Einigkeit herrscht bei den Medien darüber, dass die ungehinderte Ausbreitung von Migranten- und Salafisten-Gewalt, eines der wichtigsten Projekte rot-grüner Politik, nicht durch wahrheitsgemäße Berichterstattung gefährdet werden darf. Wie bereits in der Vergangenheit auch, haben ehemals konservative Zeitungen wie die Rheinische Post und die Welt hierbei ihre Mitwirkung bekundet.

1 Kommentar:

  1. Nach Sarrazin muss man sich Bezirksbürgermeister Buschowsky aus Berlin-Neukölln anhören:

    Migrantenprobleme nicht nur in Berlin:

    https://www.youtube.com/watch?v=5hn28GGKj6c

    Diese Fakten wollen weder die schwarz-gelbe Regierung noch die rot-grüne Opposition hören. Das Ganze soll vor der Bevölkerung bewusst verschwiegen werden.

    Insbesondere die Kriminalstatistiken von männlichen Migranten mit arabischen und türkischem Hintergrund im Zusammenhang mit ihrem islamischen Glauben, sind signifikant.

    Bekannt ist das alles schon seit Jahren. Wird aber immer und wieder wieder versucht von offiziellen Stellen zu deckeln.


    "Auch über den SPD- Politiker Thilo Sarrazin und seine Integrations- und Erbgutthesen soll sich Merkel empört haben: "Wie kann der nur seine Schnauze nicht halten."

    http://www.stern.de/politik/deutschland/cdu-ringt-ums-rechte-profil-die-integration-der-konservativen-1602545.html


    "Wie kann der nur seine Schnauze nicht halten."

    Vielleicht deshalb, Frau Merkel....?

    "Nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird der Islam in Deutschland in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. "Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein", sagte Merkel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Unter anderem stelle sich in der Integrationspolitik die Frage, ob in Deutschland Imame ausgebildet werden oder die Prediger auch in den nächsten Jahrzehnten weiter hauptsächlich aus der Türkei kommen.

    "Unser Land wird sich weiter verändern", sagte die Kanzlerin. Integration sei auch eine Aufgabe für die Gesellschaft, die Einwanderer aufnimmt. "Wir haben uns über viele Jahre darüber Illusionen gemacht", räumte Merkel ein."


    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9716872/Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen.html


    Wieviele sollen noch die Schnauze halten, Frau Merkel?

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