Sonntag, 14. Oktober 2012

Gaza-Streifen: Ein Salafisten-Führer weniger

Israelischer Salafisten-Jäger (Foto:USAF)
Nach wiederholten Raketenangriffen von Salafisten aus dem Gaza-Streifen auf israelisches Territorium hat Israel endlich konsequent durchgegriffen: Der Jordanier Hischam al-Saedini, wichtigster Chef der mit Al-Qaida verbündeten Salafisten im Gaza-Streifen, sowie ein weiterer Salafist wurden erfolgreich von der israelischen Luftwaffe liquidiert. Beide Männer verstarben im Krankenhaus.

Die "Welt" hat natürlich nichts Besseres zu tun, als uns die beiden Salafisten als "Opfer eines israelischen Luftangriffs" darzustellen. Mit der simplen Erkenntnis, dass raketenschmeißende Salafisten keine Opfer, sondern Täter sind, ist der eine oder andere deutsche Qualitäts-Dschurnalist anscheinend schon überfordert.

Wie dem auch sei: Good job, IAF! Toda!