Dienstag, 16. Oktober 2012

Fünf Jahre und neun Monate?

Plädoyers im Prozess gegen Murat K.

Die Plädoyers sind beendet: Die Bonner Staatsanwaltschaft hat eine Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monaten für den Salafisten Murat K. gefordert. Staatsanwältin Vanessa Weber warf dem 26jährigen Murat K. heute vor dem Bonner Landgericht vor, den beiden Beamten das Messer jeweils "mit voller Wucht" in den Oberschenkel gerammt zu haben. Für diese Tat sei eine "empfindliche Haftstrafe" unerlässlich.

Bleibt die Frage, was Frau Weber unter einer "empfindlichen Haftstrafe" versteht: Bei einem Angeklagten, der zwei Polizisten fast getötet hätte, keine Reue gezeigt hat, sich nicht einmal bei seinen Opfern entschuldigen wollte, die Frechheit besessen hat, unsere Polizei mit SA und SS zu vergleichen und auch noch betont hat, dass er eine solche Tat im Namen Allahs jederzeit wieder begehen würde, wären fünf Jahre und neun Monate ein eher mildes Strafmaß - die Höchststrafe für eine gefährliche Körperverletzung beträgt jedenfalls 10 Jahre. Aber bei einer Staatsanwaltschaft, die bereits im Vorfeld dieses Verfahrens ohne plausible Begründung die Anklage von versuchtem Mord auf gefährliche Körperverletzung reduziert hat, dürfte ein solch' milder Strafantrag nicht weiter überraschen - die nordrhein-westfälischen Staatsanwaltschaften sind ja nicht gerade bekannt dafür, konsequent gegen Salafisten vorzugehen.

Das Urteil wird am Freitag gesprochen.

1 Kommentar:

  1. Fast sechs Jahre bei den Kuffar im Gefängnis, weil er den "Propheten" verteidigt hatte?

    Was besseres könnte Murrat doch nicht passieren.
    Vollverpflegung nach traditioneller muslimischer Küche, Gebetsteppiche und Gebetsraum mit Koranbibliothek wird selbstverständlich zur Verfügung gestellt und 100% ärztliche Betreuung ... und nicht zuletzt: Murrat wäre bei seinen Gleichgesinnten ein Märtyrer Allahs und seines Propheten.

    Jedenfalls hätte Murrat bei solch einem Urteil, schon mal den Fuß in Allahs Paradies gesetzt.

    Und nach fast sechs Jahren Verbüßung, könnte Murrat sich dann auch wieder beim nächsten Sozialamt anmelden, um weitere Knete für seinen Lebensunterhalt abzugreifen.

    Merke: deutsche Kuffar arbeiten gerne für die Gläubigen aus dem Morgenland. Das höchste Glück, was einem Kuffar zuteil werden kann auf Erden - sich dem Islam anzudienen.

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