Donnerstag, 18. Oktober 2012

Die Frankfurter Buchmesse und die Salafisten

Zu Recht empört: Ismail Tipi (Foto: I.Tipi)
"Empört und verärgert hat der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ismail Tipi auf eine Verteilaktion der Salafisten während der Frankfurter Buchmesse am vergangenen Wochenende reagiert. "Das ist mir schon etwas unerklärlich, warum diese Extremisten hier ungestört zu Werke gehen konnten", so Tipi in Wiesbaden. Natürlich dürfe man den Koran, die Bibel oder andere Bücher grundsätzlich frei verteilen, allerdings sollte man als Veranstalter schon darauf achten, wer was auf der Buchmesse verteile. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass zum Beispiel Rechts- oder Linksextremisten auf einer solchen Veranstaltung ungehindert ihre Propaganda betreiben dürften." (Quelle: Ismail-Tipi.de, 16.10.12)

Nun ja. Dass die NPD auf der Frankfurter Buchmesse ihren eigenen Stand bekommt und dann ungehindert kostenlose Ausgaben von "Mein Kampf" verteilen kann, ist in der Tat schwerlich vorstellbar. Aber dass Linksextremisten auf der Frankfurter Buchmesse ihre Propaganda verteilen, ist inzwischen nicht mehr auszuschließen - denn eine Buchmesse, die so "tolerant" ist, Islamo-Faschisten ihre Auftritte zu erlauben, dürfte auch mit linksextremer Propaganda keinerlei Probleme haben.

Wirklich schlimm an diesem Skandal ist jedoch, dass sich außer Ismail Tipi, einem der ganz wenigen deutschen Politiker, die sich konsequent und auch glaubwürdig gegen die Salafisten engagieren, niemand wirklich daran stört oder darüber empört, dass die Frankfurter Buchmesse den Salafisten einen solchen Auftritt erlaubt hat. Ein skandalöses Beispiel dafür, wie weit sich die Frankfurter Buchmesse von unserer Verfassung und den Werten unserer Demokratie entfernt hat - aber kaum jemanden kümmert's.

"Der Staat darf nicht zulassen, dass unter seinen Augen Terroristen und Gewalttäter gezüchtet würden. Der Salafismus ist eine intolerante und fanatische Ideologie. Dagegen müssen wir uns mit allen, uns zur Verfügung stehenden, Rechtsmitteln wehren" - auch in diesem Punkt ist dem hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Ismail Tipi ausdrücklich zuzustimmen. Traurig ist nur, dass außer Ismail Tipi und einer Handvoll anderer Politiker von CDU und CSU niemand wirklich gewillt ist, etwas dagegen zu tun. Alle anderen deutschen Politiker, ganz besonders nordrhein-westfälische SPD-Politiker, halten ihre "Sonntagsreden", sprechen sich in Interviews gegen die Salafisten aus, tun aber null und nichts dagegen und lassen damit tatsächlich zu, dass unter den Augen des Staates Terroristen und andere Gewalttäter gezüchtet werden - denn nichts anderes passiert gerade in unserem Land.

1 Kommentar:

  1. Die Verteilung des "heiligen" Koran auf der Frankfurter Buchmesse ist beileibe keine Einzelaktion.

    Drahtzieher ist wie schon in der Vergangenheit, der palästinensische Sozialschmarotzer Abou Nagie, der den Staat - hier vertreten durch die Bundesagentur für Arbeit - um Euro 214.000,-- erleichtert hatte und nun wieder zurückzahlen muss. Der dreifache Familienvater lebte jahrelang von monatlich Euro 1860, -- Hartz IV.
    Ja, unsere linke Republik tut alles, damit sich unsere (!) muslimischen Schmarotzer gemütlich in die soziale Hängematte der Kuffar flegeln können.
    Allahu Akbar .... wie schön, dass Allah und sein "Prophet" die Kuffar den Buckel krumm machen lässt für die Gläubigen aus dem Morgenland.


    Die Koranverteilung unter dem Motto "Lies" (Lügen) erfolgte wiederum vor kurzem in mehreren Städten. Unter anderem in Köln, Bonn, Hamburg, Karlsruhe, Wetzlar, Berlin,Koblenz, Erlangen, Stuttgart, Baden-Baden usw. usw. Auch in der Schweiz und Österreich fanden diese Verteilaktionen von "heiligen Lügen" (Lies) statt.

    350.000 Koranverteilungen seien in diesem Jahr verteilt worden, sagt Abou Nagie stolz in einem Internetvideo. "Das bedeutet, dass Allah jetzt zu 350.000 Menschen in Deutschland spricht."

    Ziel der Kampagne ist die Verteilung von 25.000.000 Exemplare von "heilige Lügen" (Lies) in jeden Haushalt.
    Man fragt sich, woher haben Salafisten so viel Geld zum Drucken der "heiligen Lügen" (Lies)?

    Nagie behauptet, das Geld kommt von kleinen Spenden deutscher Muslime. Deutsche Sicherheitsbehörden haben allerdings Erkenntnisse, dass ein arabischer Golfstaat Salafisten beträchtliche Summen für diese Aktion zur Verfügung stellt.

    Da braucht man nicht lange raten, welcher Golfstaat damit gemeint ist: der Wahhabiten-Staat Saudi-Arabien - islamischer Gottesstaat mit Scharia. Und diese Geldquelle versiegt für Salafisten nie.

    Die Kampagne sei noch lange nicht zu Ende, ergänzt Abou Nagie. "Es geht weiter, bis ich diese Erde verlassen werde."

    Da drücken die Kuffar alle Daumen, dass Allah Abou Nagies Wunsch baldigst erfüllt und die Erde zusammen mit seinen geplanten 25.000.000 "heiligen Lügen" (Lies) verlässt.

    Im islamischen Jannah (Paradies) findet Abou Nagie bestimmt genug Abnehmer für seine "heiligen Lügen" (Lies).


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