Samstag, 27. Oktober 2012

CDU wirft Innenminister Jäger Untätigkeit vor

"Wann lässt Jäger den Ankündigungen Taten folgen?" - das fragen sich die Menschen in diesem Bundesland schon seit Jahren. Und der CDU-Fraktionsvize Peter Biesenbach stellte diese Frage am gestrigen Freitag. Er verwies auf den schlimmsten aller Salafisten-Skandale in Jägers Amtszeit: Den Fall Sami Aidoudi. Das NRW-Innenministerium könne, so Biesenbach, die sofortige Abschiebung des Tunesiers anordnen - für Tunesien existiere kein Abschiebestopp.

Wenn das stimmt, was Herr Biesenbach da sagt, dann ist der Aidoudi-Skandal noch weitaus schlimmer, als ohnehin bislang bekannt. Da bleibt nur zu hoffen, dass die CDU-Opposition im Düsseldorfer Landtag an dieser Geschichte dran bleibt. Aber genau an dieser Stelle hat der Betreiber dieses Blogs leider seine Zweifel: Jedesmal, wenn es in den letzten Jahren so ausgesehen hat, als würde die nordrhein-westfälische CDU in Sachen Salafisten endlich aufwachen, ist sie kurz darauf wieder in ihren gewohnten Tiefschlaf gefallen. Und ohne die CDU wird da nun mal gar nichts gehen, denn dass Innenminister Ralf Jäger (SPD) jemals etwas gegen die Salafisten tun wird, glaubt inzwischen doch keine Sau mehr.

Schön für die Salafisten - aber schlecht für die Menschen in diesem Bundesland.

1 Kommentar:

  1. Da scheint das SPD-Innenministerium, vertreten durch Jäger, mal wieder ein großes Herz für einen salafistischen Anhänger des "Propheten" und den Islam entdeckt zu haben.

    Untätigkeiten gepaart mit hochgradigen Unfähigkeiten des von Jäger geleiteten Innenministerium, kennt man bereits aus den Tagen radikaler Salafisten in Mönchengladbach-Eicken, um die Salafisten Muhamed Ciftci, Pierre Vogel und Sven Lau, die dort 2010 eine überregionale salafistische Koranschule errichten wollten.
    Gescheitert ist das in Mönchengladbach an massiven Bürgerprotesten, wobei die Stadt Mönchengladbach durch den SPD-Bürgermeister Bude, wohl eher mehr Probleme damit hatte, protestierenden Bürger in den Griff zu bekommen, weil man die unterschwellig verdächtigte, dass sie eventuell rechtsextrem sein könnten, während man die dortigen Salafisten mehr als ein Jahr lang verhätschelte und tätschelte und ihnen unter dem Deckmantel der "Religionsfreiheit", salafistische Narrenfreiheiten mit ihren öffentliche Auftritten zugestand.

    NRW-Land ist aufstrebendes türkisches Islam-Land und Salafisten-Land dank Rot-Grün, um die beiden NRW-Kümmerinnen Kraft (SPD) und Löhrmann (Grüne), den beiden Hausfrauen (Wahlspruch) - auch bekannt als Hanni und Nanni -, die NRW regieren.



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