Mittwoch, 10. Oktober 2012

Ali statt Adolf

Darf ein nordrhein-westfälischer Schulleiter seine Schüler zu Neo-Nazis schicken?

Stellen wir uns einmal vor, ein Direktor einer nordrhein-westfälischen Grundschule würde die ihm anvertrauten Kinderchen zum örtlichen Neo-Nazi-Treffpunkt schicken, damit sie "Vorurteile" gegenüber Judenhass und Neo-Nazis abbauen lernen. Stellen wir uns ferner vor, irgendein brauner Schmierfink aus der lokalen Redaktion der WAZ würde darüber auch noch einen Zeitungsartikel verfassen, in dem er es unverhohlen lobt, dass Grundschul-Kinder mit Neo-Nazis zusammengebracht werden, damit sie ihre "Vorurteile" verlieren. Würden beide ihren Job behalten?

Wir alle kennen die Antwort: Nein, natürlich nicht. Der Schuldirektor würde sofort - und völlig zu Recht - seines Amtes enthoben, der Schmierfink der WAZ dürfte seine Hakenkreuze zukünftig unter Hartz-IV-Anträge kritzeln.

Aber wie ist es, wenn das Hakenkreuz mit einem Halbmond überpinselt wird?

Milli Görüs ist nichts anderes, als eine rechtsextremistische Gruppierung, deren Judenhass seit langem bekannt ist, in jedem Antisemitismus-Bericht unserer Regierung behandelt wird und die deshalb auch vom Verfassungsschutz überwacht wird. Die zwar nicht so offen gewalttätig ist wie die Salafisten, aber ideologisch nicht soo weit von diesen entfernt ist. Nur ist Milli Görüs keine arische rechtsextreme Gruppierung - sondern eine muslimische rechtsextreme Gruppierung. Kurz: Ali statt Adolf. Und nach Lesart unserer rot-grünen Landespolitiker ist arischer Rechtsextremismus "böser" Rechtsextremismus, während muslimischer Rechtsextremismus "guter" Rechtsextremismus ist - für Judenhass gilt die entsprechende Analogie.

Also wird der Schuldirektor aus Velbert, der die ihm anvertrauten Kinderchen in die örtliche Milli Görüs-Moschee geschickt hat, auch seinen Job und seine Pension behalten. Für den Schmierfinken der WAZ, der es auch noch gelobt hat, dass Grundschul-Kinder zu muslimischen Rechtsextremisten geschickt werden, gilt das Gleiche. Alltag im rot-grünen Saustall NRW, wo arischer Rechtsextremismus als böse gilt, muslimischer Rechtsextremismus jedoch gehätschelt wird.

Schade nur, dass der Onkel Joseph aus Rheydt das nicht mehr miterleben darf - der hätte sich über sowas bestimmt ganz dolle gefreut!

1 Kommentar:

  1. Man braucht kein Prophet zu sein: Herr Schuldirektor Oberstudienrat W. Köhler ist glühender Anhänger rot-grüner Schulpolitik für NRW.

    "Auf dem dicken Teppich des Gebetsraumes wurden aber schnell die Vorteile klar. Interessiert lauschten die Kinder einem Vortrag über die fünf Säulen des Koran und sahen einen Film über die Entstehung von Vorurteilen"
    http://www.derwesten.de/staedte/velbert/zum-reli-unterricht-in-die-moschee-id7176440.html

    Den lieben Kleinen wurden Filme über die Ermordung von Christen in Afrika und Arabien durch Anhänger des Propheten gezeigt, sowie über die Kamkikaze-Flieger des Propheten vom 09/11. Fairerweise wurde vom Imam darauf hingewiesen, dass das aber alles nichts mit dem Islam und seinen fünf Säulen zu tun hat. Die hätten Koran des Propheten einfach nicht richtig verstanden und die Suren aus dem Zusammenhang gerissen.

    Der Moscheeleiter hat dann auch aus dem Koran für die kleinen Kuffar-Kinder zitiert:

    Sure 5, Vers 52: "O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freuden."
    Sure 8, Vers 55: "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen."


    Anschließend hat Herr Schulleiter W. Köhler in der Moschee einen vorurteilsfreien Vortrag gehalten:

    "In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der "Evangelischen Allianz" wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die "Katholische Kirche Schweiz" berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" Opfer von Diskriminierung und Gewalt.

    Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation "OpenDoors" aus dem Jahre 2006 sind Christen die weltweit meistverfolgte Religion. "Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden", lautet das vernichtende Urteil von OpenDoors zur Menschenrechtssituation der Christen.

    Opendoors hat in seinem Weltverfolgungsindex eine Rangliste von 50 Staaten erfasst, in denen Christenverfolgungen vorkommen.

    Und tatsächlich zeigt der Islam in seiner ungefilterten und koranfixierten Ausprägung alle Anzeichen eines totalitären Systems:

    Utopische/religiöse/fanatische Ausrichtung einer "absoluten" Ideologie
    Einzige, hierarchisch organisierte Staatsgewalt
    Fehlen einer Gewaltentrennung (Legislative/Exekutive/Judikative)
    Vollständiges Monopol der Massenkommunikationsmittel
    Physisches und /oder psychisches Terrorsystem (Kontrolle und Überwachung durch Geheimpolizei)
    Vollständige Repression von Andersdenkenden

    Bassam Tibi, einer der führenden deutschen Islamexperten und selbst Muslim, beschreibt den Islam daher auch als "in seiner Grundstruktur totalitär, da er die menschliche Wirklichkeit in seiner Totalität bestimmt."

    Im Jahr 1980 erließ die "Panislamische Konferenz" in Lahore (Pakistan) einen Geheimbeschluss folgenden Inhalts: "Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen."

    So aufgeklärt über die fünf Säulen des friedlichen Islam und seines Propheten, sind die Kuffar-Kinder dann vorurteilsfrei wieder entlassen worden.
    Sicherlich hat Herr Schuldirektor W. Köhler und der Moschee-Imam, noch jedem Kuffar-Kind beim Verlassen der Moschee zufällig einen Koran und "Märchen aus 1001 Nacht" in die Hände gedrückt - vorurteilsfrei natürlich.

    ... rot-grüne NRW-Schulpolitik für Kuffar-Kinder! Allahu Akbar!

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