Sonntag, 7. Oktober 2012

Aiman Mazyek verdreht die Fakten, Folge 675

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), hat gestern mal wieder auf Opfer gemacht: So beklagte er, die muslimischen Gemeinden in Deutschland hätten angesichts immer wiederkehrender "Ressentiments" teilweise "resigniert" und seien "desillusioniert". Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 werde beim Thema Islam alle drei, vier Monate eine "neue Sau durch das Dorf gejagt" - und das würde die armen Muslime verunsichern.

Am gleichen Tag gab es in mehreren großen französischen Städten Razzien gegen Salafisten, die wegen eines versuchten Terror-Anschlages auf ein jüdisches Lebensmittelgeschäft notwendig geworden waren. In Straßburg eröffnete dabei ein Salafist das Feuer auf Polizisten und wurde dann von der Polizei erschossen, insgesamt wurden zehn Personen festgenommen. Auch eine Liste mit weiteren jüdischen Zielen wurde gefunden.

Fazit: Es sind nicht pöhse, islamhassende Deutsche, die "alle drei, vier Monate eine neue Sau durch's Dorf jagen" und damit arme, unschuldige Muslime verunsichern - es sind Salafisten und anderer islamischer Mob, die mit immer neuer Gewalt im Namen Allahs dafür sorgen, dass inzwischen ausnahmslos jeder zivilisierte und humanistisch denkende Mensch beim Thema Islam verunsichert ist. Nicht zuletzt sind es Figuren wie Aiman Mazyek, die mit einer Mischung aus völliger Unfähigkeit zur selbstkritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Religion, dreisten Vorwürfen und ständigen Forderungen immer neues Öl ins Feuer gießen und dafür gesorgt haben, dass inzwischen selbst die tolerantesten und fremdenfreundlichsten Deutschen ein schlechtes Bild vom Islam haben. Und wenn die Unverschämtheiten von Herrn Mazyek bislang keinerlei öffentlichen Protest hervorgerufen haben, so beweist das nur, was für ein gutmütiges und tolerantes Völkchen die heutigen Deutschen doch sind.

Kommentare:

  1. Der Islam werde auf Gewalt und Probleme verengt. Mazyek nannte konkret den Berliner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky und Berlins Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin (beide SPD).

    Mazyek forderte ferner eine Quote für Migranten in den Parteien und im öffentlichen Dienst. Es gebe immer noch eine große Diskrepanz in der Repräsentation. Außerdem sei es für den Umgang mit Migranten hilfreich, muslimische Polizisten oder Lehrer zu beschäftigen.

    ... reden Sie doch nicht um den Brei herum, Herr Mazyek. Sagen Sie doch direkt, was der faschistische Islam verlangt: die Weltherrschaft des Islam ohnehin und für Deutschland das Kalifat als islamischer Gottesstaat mit der Scharia.

    Deshalb in Parteien und im öffentlichen Dienst die Allahanhänger peu a peu rekrutieren, damit die Islamanhänger nach nach die Kontrolle über uns übernehmen sollen.

    Genau das beinhaltete rot-grüne Politik auf Bundes- und Landesebene. Bestes Beispiel hier in NRW durch die rote Landesmutter Kraft und deren grüne Stellvertreterin Löhrmann.

    Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im NRW-Landtag
    einstimmig beschlossen.
    Der Türke mit deutschen Pass Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

    http://www.youtube.com/watch?v=O8JnqDw_tps

    DEUTSCHLAND schafft sich freiwillig ab für den Islam.

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  2. Allahu Akbar im stillen Raum ...

    5.10.2012) Mehrere Gebetsteppiche hat der türkische Generalkonsul Firat Sunel an Landtagspräsidentin Carina Gödecke (SPD) übergeben, damit auch Angehörige des muslimischen Glaubens ihre Religion im Raum der Stille ausüben können.

    http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.1/Pressemitteilungen-Informationen-Aufmacher/Pressemitteilungen-Informationen/Pressemitteilungen/2012/10/0510_Uebergabe_Gebetsteppich/Uebergabe_Gebetsteppich.jsp

    Nicht verzagen, Herr Aiman Mazyek und immer auf die SPD schimpfen. Die tun doch nun wirklich alles, dass der Islam bei uns expandiert.
    Und Guntram Schneider von der SPD, der das NRW-Ministerium für Kulturbereicherung leitet, sagte bereits 2010 bei seinem Kotau-Besuch einer DITIB-Moschee in Rheydt, dass der Islam in die Mitte der Gesellschaft gehört.



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