Donnerstag, 20. September 2012

Demokratie nach Art der Mönchengladbacher SPD

Gülistan Yüksel muss man den Lesern dieses Blogs nicht mehr vorstellen: Die vermutlich einzige Mönchengladbacherin, die jemals dafür, dass sie einmal jährlich ein gemeinsames Döner-Essen veranstaltet, das Bundes-Verdienstkreuz bekommen hat. Pardon, der Betreiber dieses Blogs wollte natürlich sagen: Die dafür, dass sie einmal jährlich ein sogenanntes "interkulturelles Straßenfest" veranstaltet, das Bundes-Verdienstkreuz bekommen hat.

Wirkliche Bekanntheit und (Un-) Beliebtheit erlangte Frau Yüksel jedoch durch ihre Verfehlungen: Ihre Beschimpfung einer Anti-Salafisten-Initiative als "Ölinsfeuergießer" ist geradezu legendär. Weniger bekannt ist, dass sie laut einem Zeugen auch noch gesagt haben soll, wenn sie nicht in Urlaub gewesen wäre, wäre "das" (= die Gründung einer Anti-Salafisten-Initiative) ja nie passiert - nicht gerade die Worte einer "lupenreinen Demokratin". Bei dieser Gelegenheit sollte auch kurz daran erinnert werden, dass Frau Yüksel bis heute jede klare Distanzierung von den Salafisten hat vermissen lassen. Auch ihr Werben für die arrangierte Ehe dürfte dazu beigetragen haben, dass sich Gülistan Yüksel bei der nicht-muslimischen Bevölkerung dieser Stadt - um das einmal so vorsichtig wie nur möglich zu formulieren - einer sehr "begrenzten" Beliebtheit erfreut.

Als Frau und Türkin erfüllt sie jedoch alle erforderlichen Qualifikationen für eine Karriere als SPD-Politikerin. Und wie man eine bei der nicht-muslimischen Bevölkerung wenig beliebte Person zur Bundestags-Kandidatin macht, erleben wir dieser Tage: Kurz vor der Wahl werden schnell noch in größerem Stil SPD-Parteibücher an "Freunde & Familie" verteilt - damit auch wirklich gewährleistet ist, dass das im Internet lange vor der innerparteilichen Wahl verkündete Ergebnis auch tatsächlich so zustandekommt. Was natürlich sofort an die mysteriöse "Leser-Wahl" erinnert, welche die Rheinische Post im letzten Jahr veranstaltet hat - deren Ergebnis dürfte auf ähnliche Art zustande gekommen sein.

Demokratie nach Art der Mönchengladbacher SPD - ganz "halal". Leider völlig ungenießbar für all jene, die keine Salafisten, keine Scharia, keine arrangierten Ehen und auch keine Wahlen wollen, bei denen das Ergebnis bereits vorher feststeht.

1 Kommentar:

  1. Das Kronjuwelenteam von der SPD Mönchengladbach im "Kampf" gegen Salafisten:

    Yüksel (Deutsch-Türkin) - SPD-Ob Bude - Schiffer (SPD-Bezirksvorsteher, Nord)


    Andere sehen dieses Kombinat eher als Trio Infernale.

    SPD-Mönchengladbach, die Landes-SPD und die rot-grüne Landesregierung sind im Kollektiv abgetaucht und haben die Nase mal eben in den Wind gehalten, um sich sofort wieder in den Bau zurückzuziehen.


    Warum? Hier ist der Islam mit im Spiel. Islam und Salafismus haben beide ein und dasselbe Gesicht. Beides ist der heutige Islam, ist in den Suren des Koran festgezurrt und wird von Salafisten überall in Deutschland (aus)gelebt - den Ur-Islam, wie ihn die drei ersten Generationen nach dem "Propheten" lebten und den gilt es im 21. Jahrhundert auferstehen zu lassen.

    Und da die SPD bekanntlich zusammen mit den Grünen die Islamisierung Deutschlands im großen Stil vorantreiben, ist es natürlich kein Wunder, dass nicht nur die SPD versucht, das Thema möglichst unauffällig und diskret unter den Teppich zu kehren.

    Stattdessen wird mit allen Mitteln versucht, Salafismus vom Islam zu separieren, weil Salafisten den "bösen" Islam repräsentieren, den es eigentlich nicht geben darf, weil der Islam gefälligst als friedlich wahrzunehmen ist, auch wenn die Realität weltweit anders aussieht.

    Da muss man das Volk, den Souverän, schon ganz schön für unterbelichtet halten, wenn man glaubt, man könnte uns mit solch schlichten Taschenspielertricks einlullen und hinters Licht führen.


    Ein geradezu dreistes Tollstück aus der SPD-Trickkiste, ist die Theo-Hespers-Stiftung, die der SPD nahe steht und die doch die Chuzpe besitzt, zu behaupten - ich zitiere:

    Juli 2011 Öffentliche Stellungnahme zum Mönchengladbacher Salafistenkonflikt

    "Nun sind erste Früchte dieser vielfältigen Auseinandersetzung mit dem Salafismus sichtbar geworden. Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, nicht genehmigte Baumaßnahmen, die Überlegung des Verbotes des Vereins und eine Ächtung des extremistischen Salafismus durch die Vertreter von Moscheegemeinden und Kirchen habe ihr Übriges dazu beigetragen."

    http://www.theo-hespers-stiftung.de/buendnis-mg/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=61


    Dabei haben weder Staatsanwaltschaft, Moscheeverbände, Kirchen, Linksbündnis dazu beigetragen, dass der Salafismus aus MG-Eicken zurückgedrängt wurde.

    Dass sich die SPD und SPD nahe Stiftungen, irgendwelchen obskuren Linksbündnissen anschließen, wo sich alles was irgendwie dem linken Spektrum zugehörig fühlt, wie Antifa, Linksautonome, die LINKEN, kommunistische Verbände, diverse türkische Kulturvereine bzw. Verbände, undurchsichtige Moscheeverbände etc. etc. so kann es nicht verwundern, dass man offensichtlich ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit hat.


    Nicht die genannten haben dafür gesorgt, dass sich Salafisten zumindestens aus MG-Eicken zurückgezogen haben, aber trotzdem unter anderem Vereinsnamen in MG in einem anderen Stadtteil mit Unterschlupf bei anderen Moscheen gefunden haben, sondern das haben Bürger von Eicken und deren Unterstützer in Bürgerinitiativen erreicht.

    Und gerade die Stadtpolitik der SPD und der Grünen, städtischen Behörden, Polizei und Staatsanwaltschaft haben erst dafür gesorgt, dass sich Salafisten unter dem Deckmantel der "Religionsfreiheit" in MG-Eicken geradezu paradisisch ausbreiten konnten.


    Wer erinnert sich nicht an die öffentlichen Auftritte in MG-Eicken um die salafistischen Hassprediger, wie Pierre Vogel, Sven Lau oder Ciftci, die die Gunst der Stunden genutzt haben und den Staat, die Verfassung und das GG herauszufordern und für die Grundprinzipien des Islam, den islamischen Gottesstaat mit der Scharia auch für Deutschland einzutauschen.

    Widersprüche zu deren Auftritten, geschweige denn die großen Proteste von Moscheeverbänden, Kirchen oder Linksbündnissen, sind nie gekommen. Die sind ebenfalls im Kollektiv abgetaucht.


    Credo: Man will den schönen friedlichen Islam, der uns hier tagtäglich vorgegauckelt wird, nicht im Zusammenhang mit Salafisten bringen.

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