Montag, 6. August 2012

"taz": Ein Herz für Islamo-Faschisten

"Die meisten Betroffenen reagieren gelassen. Izzeldin Hamad, Vorstand der Al-Nur-Moschee, kündigt an, die Provokateure zu ignorieren: „Das ist ein Kinderspiel, das einem nur leidtun kann.“ Proteste wie in Nordrhein-Westfalen seien nicht geplant, so Hamad. „Jede Gemeinde hat ihre eigene Taktik.“
(Quelle: taz.de, 05.08.12)

Jetzt mag man ja zur pro-Bewegung stehen, wie man will. Der Betreiber dieses Blogs ist es auch längst müde, immer wieder zu betonen, dass er kein Freund der pro-Bewegung ist. Aber GrünInnen, Sozen und Liberale protestieren nun einmal nicht gegen Salafisten. Nicht einmal die Junge Union protestiert gegen Salafisten - traurig, aber wahr. Da müssen wir uns nun einmal damit abfinden, dass die pro-Bewegung gegenwärtig die einzige Gruppierung ist, die den Mut hat, Protest-Kundgebungen gegen die Herren Salafisten zu organisieren. Wie zum Beispiel am 18. August in Berlin vor der dortigen Al-Nur-Moschee - eine der schlimmsten Brutstätten radikal-salafistischen Gedankengutes in ganz Deutschland.

Und die linke taz lässt schon einmal im Vorfeld dieser Protest-Kundgebung die Maske fallen: Zwar räumt man ganz versteckt ein, die Al-Nur-Moschee sei ein Treffpunkt für "radikale salafistische Muslime" - aber das war's dann auch schon. Die taz macht sich nicht einmal die Mühe, das übliche verlogene linke Lippenbekenntnis abzusondern, man "sei ja auch gegen die Salafisten". Nein, ist man nicht, denn dieser Beitrag der taz ist nichts anderes als eine ganz offene Solidarisierung mit den Salafisten, die man als "Betroffene rechter Provokateure" darstellt. Und die man zu Wort kommen lässt, aber mit keinem einzigen Wort kritisiert oder sonstwie hinterfragt.

Die deutsche Linke - verlässlicher Helfer und Wegbereiter des Islamo-Faschismus.