Mittwoch, 15. August 2012

Die Mönchengladbacher Justiz und der Halbmond

Heute: Kultursensible Urteile für brutale Schläger

Darüber, mit welcher Art von Justiz wir es hier in Mönchengladbach zu tun haben, konnte man sich gestern mal wieder ein ganz wunderbares Bild machen. Denn gestern wurden die Urteile über die beiden Schläger gesprochen, die im Mai dieses Jahres zwei Frauen in der Bahnhofshalle krankenhausreif zusammengeschlagen haben. Ein ganz typischer "Einzelfall", der wegen seiner Brutalität damals auch Menschen außerhalb unserer Stadt entsetzt und schockiert hat.

Zur Erinnerung: Am Pfingstsamstag haben zwei türkische Jugendliche in der Bahnhofshalle Fußball gespielt. Woraufhin zwei Frauen die beiden Jugendlichen gebeten haben, das Fußballspielen in der Bahnhofshalle zu unterlassen - nicht bedenkend, dass islamische Jugendliche es als Provokation begreifen, wenn sich eine Frau "erdreistet", ihnen etwas zu sagen. Aber da, wie jeder Mönchengladbacher weiß, die Bundespolizei eher selten im Bahnhof für Ordnung sorgt, mussten es die belästigten Damen den Jugendlichen nun einmal selber sagen.

Daraufhin haben die beiden Jünglinge ohne Vorwarnung und mit maximaler Brutalität auf die wehrlosen Frauen eingeschlagen: Sie schlugen mit Fäusten auf die Frauen ein und einer der beiden Jugendlichen hat sogar mit seinem Gipsarm auf eine der Frauen eingeschlagen. Beide Damen mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Auch bei seiner Festnahme zeigte sich einer der beiden Täter höchst aggressiv, so rief er laut: "Beim nächsten Mal kriegt die Frau es richtig!" Ähnlich aggressiv verhielt sich auch die türkische Mutter dieses missratenen Bengels, die auf der Polizeiwache laut Bundespolizei "Wenn mein Sohn redet, haben deutsche Frauen den Mund zu halten" gesagt haben soll. Nun ja. Im Islam haben Frauen nun mal nichts zu melden, deutsche Frauen schon mal überhaupt nicht. Und das Gericht schien damit auch kein Problem zu haben, denn anders kann man nicht erklären, warum es die beiden brutalen Schläger zu lächerlichen "Arreststrafen" über eine bzw. drei Wochen Dauer "verurteilt" hat.

Nichts Neues also von einer Mönchengladbacher Justiz, die ganz offensichtlich keine Gelegenheit auslässt, die nicht-muslimische Bevölkerung dieser Stadt bis zur Weißglut zu reizen.

P.S.: Der Beitrag von RP-Online zu diesem Urteil hat natürlich keinen Leser-Kommentarbereich. Nichts ist bezeichnender für die Realitäten unseres Bundeslandes als die Tatsache, dass jenes Volk, in dessen Namen dieses Urteil verkündet wurde, nach der Verkündung desselben schon mal vorsorglich mundtot gemacht wurde.