Mittwoch, 1. August 2012

Ägypten: Salafisten schießen Kopten in den Kopf

"Bei einem weiteren Zwischenfall in Shubra el Khayma ist am 26. Juli ein Kopte von Salafisten angeschossen worden. Maher Ghaly hatte sich bei einer Gruppe Salafisten beschwert, weil diese mit Gewehrschüssen lautstark das Fastenbrechen gefeiert hatten. Als Ghaly sich aus dem Fenster seines Hauses lehnte, schoss die Gruppe ohne Vorwarnung auf ihn. Ghaly konnte im Krankenhaus gerettet werden, verlor aber sein linkes Auge." (Quelle: idea.de, heute)

Klar doch: Um das Fastenbrechen zünftig zu feiern, greift man zum Gewehr und ballert um sich. Und wenn sich so 'n blöder Christ darüber beschwert, dann schießt man ihm einfach in den Kopf. Ja, so sind sie nun einmal, die Herren Salafisten. Und auch sonst gibt es nur Unerfreuliches aus Ägypten zu berichten: Ein aufgebrachter Mob, der von einem "Geistlichen" der Muslim-Bruderschaft angeführt wurde, hat 120 christliche Familien aus ihrem Dorf südlich von Kairo vertrieben - seitdem befinden sich die christlichen Familien auf der Flucht.

Das waren die neuesten Meldungen aus Ägypten. Einer sogenannten "Demokratie", die von unseren linkspopulistischen Medien bejubelt und von unserem FDP-Außenminister großzügig unterstützt wird.